Erneuter Farbanschlag auf Burschenschaftsdenkmal in Eisenach
Das traditionsreiche Burschenschaftsdenkmal in Eisenach in Thüringen wurde zum wiederholten Male Opfer eines Anschlags. Die Täter hinterlassen deutliche Spuren.
Das traditionsreiche Burschenschaftsdenkmal in Eisenach in Thüringen wurde zum wiederholten Male Opfer eines Anschlags. Die Täter hinterlassen deutliche Spuren.
Ein Farbanschlag auf das Wohnhaus des hessischen AfD-Landtagsabgeordneten Markus Fuchs hat eine Debatte über politische Gewalt ausgelöst. Die AfD verurteilt die Tat auf das Schärfste. Der Staatsschutz ermittelt.
Eine zweite Farbattacke trifft eine örtliche Verbindung in der traditionsreichen Universitätsstadt Jena. Ein politisches Motiv liegt nahe.
Die Gaststätte „Mittelpunkt der Erde“ in Brandenburg gilt als bekannter Treffpunkt der AfD. Erst Anfang Mai fand dort die „Alternative Buchmesse“ statt. Nun haben Unbekannte die Fenster des Lokals eingeschlagen und die Innenräume mit Farbe und Buttersäure beschädigt.
In den verganenen Wochen wurde in europäischen Städten regelmäßig geklebt, blockiert und nun auch gesprüht. Während eines Angriffs auf die FDP-Parteizentrale in Berlin fuhr die Polizei aber einfach davon.
Nicht mit der feinen, rhetorischen Klinge, sondern mit erheblichem Zerstörungsdrang verschaffte sich mutmaßlich eine einst aufstrebende Ex-Grünen-Politikerin Luft – und attackierte dabei eine Polizeiwache.
Zum wiederholten Mal wurde die Burschenschaft Ziel eines mutmaßlich linksextremen Angriffs.
Im Rahmen der aktuellen Rassismus-Debatte fordert der schwarze Bürgermeister Pierre Kompany, Statuen von König Leopold II. zu entfernen. Seiner Ansicht nach gehörten diese bereits seit Langem ins Museum.
Am Wochenende ist das Otto-von-Bismarck-Denkmal in Hamburg mit roter Farbe beschmiert worden. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, ermittelt die Staatsschutzabteilung der Polizei.
Am Wochenende machten sich mutmaßliche Linksextremisten an einem AfD-Büro in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt zu schaffen.