Islamischer Staat: Mutmaßliches Mitglied in Hamburg festgenommen
Der Mann soll sich 2013 dem IS angeschlossen haben und 2014 wieder nach Deutschland zurückgekehrt sein.
Der Mann soll sich 2013 dem IS angeschlossen haben und 2014 wieder nach Deutschland zurückgekehrt sein.
Im neuseeländischen Christchurch tötete ein Angreifer mindestens 49 Menschen bei einem Anschlag auf zwei Moscheen. Die Regierung spricht von einem terroristischen Akt.
Ab 1. März sollen per Verordnung dreizehn weitere Flaggen und Symbole extremistischer Gruppierungen verboten sein. Bei der Mehrzahl der künftig untersagten Zeichen handelt es sich um islamistische Symbole.
In Deutschland wird wieder einmal mobil gemacht. Alle Bereiche der Öffentlichkeit marschieren im Gleichschritt gegen die große Gefahr: Politiker, Medien, Künstler und selbst der kleine Fussballverein vom Nachbardorf machen mit. Auch Boris Becker ist dabei, wenn es heißt: „Nazis raus!“ Niemand will fehlen, denn immerhin geht es gegen… ja wen denn eigentlich? Eine Journalistin sprach aus, was sich alle denken.
Die Sicherheitsbehörden in NRW beobachten derzeit eine größere Anzahl der landesweiten Moscheegemeinden. Dabei fällt auf, dass der Salafismus jünger, gewaltbereiter, verborgener und weiblicher wird.
Wenige Stunden vor dem geplanten Wahlkampfauftritt von Innenminister Salvini explodierte eine Briefbombe vor dem Sitz der Lega. Die Polizei konnte zwei mutmaßliche Täter identifizieren.
Künftig soll das Verbot unter anderem auch die türkisch-nationalistischen Grauen Wölfe und die islamistische Muslimbruderschaft betreffen.
In den vergangenen Tagen wurden AfD-Politiker dreimal Opfer von mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlägen.
Die Integrationsreferenten der Bundesländer versammelten sich am Donnerstag zu einer Konferenz. Dabei beschloss man gleich mehrere Maßnahmen einstimmig. Keine Einigung gab es bei Sprachkursen sowie zum Vorschlag „Ausbildung statt Abschiebung“.
Die österreichische Bundesregierung hat im Ministerrat das sogenannte „Sicherheitspaket“ beschlossen. Damit können die Behörden in Zukunft auch Messenger-Dienste wie Skype und WhatsApp überwachen.