Straßburg: Zukünftig mehr europäische Produktionen auf Netflix
Neben strikteren Jugendschutzregelungen soll eine gestern beschlossene Richtlinie künftig für einen höheren Anteil europäischer Produktionen auf Netflix sorgen.
Neben strikteren Jugendschutzregelungen soll eine gestern beschlossene Richtlinie künftig für einen höheren Anteil europäischer Produktionen auf Netflix sorgen.
Der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UN), Filippo Grandi, kritisiert die anhaltende Debatte über die Flüchtlingskrise. In Europa sei die Flüchtlingskrise schlichtweg nicht existent, sondern Ergebnis einer falschen politischen Wahrnehmung, betont Grandi in einem Interview.
Nach mehr als vier Jahren erbittertem Kampf muss Deutschland schließlich kapitulieren und der Erste Weltkrieg ist offiziell beendet. Doch eine viel größere Katastrophe wartet auf Europa.
Dalai Lama spricht sich für die Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Heimatländer aus. „Ich denke, Europa gehört den Europäern“, sagte der Friedensnobelpreisträger in Malmö.
Mehrere internationale Redner sprachen in Schnellroda über „Die Zukunft Europas und der Nationalstaat“. Über 120 junge Patrioten nahmen an der Sommerakademie teil. Der linke Gegenprotest fiel hingegen äußerst mager aus.
Die Identitäre Bewegung (IB) ist im deutschsprachigen Raum zu einem relevanten Faktor im patriotischen Milieu herangewachsen. Am 25.08. soll in Dresden mit dem Festival „Europa Nostra“ der nächste Meilenstein gelegt werden.
Für ihre Sommerakademie kam die Jugend des Vlaams Belang nach Kärnten. Die Tagesstimme stattete ihnen einen Kurzbesuch ab.
Steve Bannon möchte das EU-Establishment aufmischen. Ein rechter „Superblock“ soll nach der EU-Wahl 2019 drittstärkste Kraft im EU-Parlament werden.
Die Linke hat recht: „No border, no nation.“ Aber sie denkt das Problem auch nicht weit genug. „No border, no Europe“, ist der alternative Gedanke, der sich bei den Bevölkerungen Europas schon längst fest gemacht hat. Das entfesselt zentrifugale Kräfte, wie sie vor wenigen Jahren noch nicht vorstellbar waren. Und das alles ausgelöst durch einen relativ symbolischen Akt: die Große Wanderung von vor drei Jahren.
Amerikanischen Medienberichten zufolge sollen die USA einen Abzug der 35.000 in Deutschland stationierten Soldaten planen. US-Behörden dementieren dies jedoch.