Chemiestandort Leuna: Unternehmen fahren Produktion zurück
Die steigenden Gaspreise bringen Chemieunternehmen am Standort Leuna in Bedrängnis. Branchenvertreter fordern staatliche Unterstützung.
Die steigenden Gaspreise bringen Chemieunternehmen am Standort Leuna in Bedrängnis. Branchenvertreter fordern staatliche Unterstützung.
Die Inflation in der Eurozone ist erneut gestiegen, ein Rückgang ist nicht in Sicht. Experten rechnen mit einem deutlichen Wohlstandverlust.
Die steigenden Energiekosten und die anschwellenden Protestwellen in Mitteldeutschland zeigen ihre Wirkung. Die Bundesregierung plant eine Gaspreisbremse, um Wirtschaft und Haushalte zu stabilisieren.
Immer mehr Unternehmen sind nicht mehr in der Lage, die gestiegenen Energiekosten zu tragen. Mit der Bäckereikette Thilmann Brot rutscht ein weiteres Traditionsunternehmen in die Insolvenz.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland lässt weiter nach. Die Bürger sorgen sich um ihr Einkommen und Anschaffungen werden zurückgestellt. Auch die Rezessionssorgen nehmen zu.
Wie Seismologen bestätigt haben, wurden in der Nacht zum Montag die beiden Nord-Stream-Pipelines gesprengt. Das ist ein Angriff auf die Souveränität und Versorgungssicherheit Deutschlands. Sofort stellte sich die Frage: Cui bono? Nur will in den Mainstream-Medien keiner so recht den Elefanten im Raum benennen. Stattdessen wird Moskau verdächtigt, die Pipeline zerstört zu haben.
Die Stimmung in deutschen Chefetagen hat sich in allen Wirtschaftsfeldern stärker eingetrübt als erwartet. Auch die Exporterwartungen sind gesunken.
Die Versorgungskrisen erschüttern Deutschland und Europa. Die Übergabe wichtiger Wirtschaftszweige in staatliche Hände soll nun helfen.
Sozialverbände und Hilfsorganisationen wie Diakonie, das Rote Kreuz oder die Caritas müssen oft knapp kalkulieren. Es häufen sich Beschwerden, dass die Energiekrise die Arbeit der Vereine teilweise unmöglich macht.
Aufgrund der steigenden Teilnehmerzahlen bei Protesten gegen die Regierungspolitik warnen Thüringens Innenminister Maier und Verfassungsschutzämter der Länder vor einer rechtsextremen Unterwanderung.