Köln: 23 Gruppenvergewaltigungen in nur einem Jahr
Im Jahr 2023 wurden in NRW 209 Gruppenvergewaltigungen registriert, davon 23 in Köln. Diese Zahlen werfen Fragen nach Sicherheit und Integration auf.
Im Jahr 2023 wurden in NRW 209 Gruppenvergewaltigungen registriert, davon 23 in Köln. Diese Zahlen werfen Fragen nach Sicherheit und Integration auf.
Nach dem Anschlag von Solingen plant die NRW-Regierung neue Maßnahmen gegen Radikalisierung. Dabei stehen der Ausbau des islamischen Religionsunterrichts und die Einbindung Sozialer Medien im Fokus. Doch es gibt auch Bedenken.
Am Abend des 22. Juli wurden zwei Studenten auf dem Weg zum Verbindungshaus der AHB! Rhenania-Salingia in Düsseldorf von einer Gruppe mutmaßlicher Linksextremisten angegriffen, die versuchten, eine Kameratasche zu rauben. Die Polizei nahm einige Verdächtige fest und ermittelt nun wegen versuchten Raubes und gefährlicher Körperverletzung.
In der vergangenen Woche kam es in Düsseldorf zu einem Farbanschlag auf ein Verbindungshaus. Die Verbindung vermutet die Täter bei Ende Gelände und der Interventionistischen Linken und bittet um Hinweise.
Das Düsseldorfer „zakk“, in dem seit 2017 das „FCK AFD“-Festival stattfindet, kann sich über mehr als 100.000 Euro an Zuschüssen freuen. Von der AfD kommt Kritik.
Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist bekannt dafür, dass sie gegen Beleidigungen ihrer Person hart vorgeht. Nun hat sie vor Gericht eine Niederlage erlitten.
Die AfD Düsseldorf hatte für eine geplante Veranstaltung Absagen von zahlreichen Veranstaltungsorten erhalten und sich schließlich zu rechtlichen Schritten entschlossen. Damit hatte sie Erfolg.
Die AfD ist vielen Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt, nun hat eine Veranstaltung in Düsseldorf einen unangenehmen Höhepunkt erreicht. Nach Angaben der Veranstalter wurde eine benutzte Windel auf die Veranstaltungsfläche geworfen, Besucher wurden bespuckt.
In Medien und Politik wird linke Gewalt oft verharmlost. Linke Gewalt richte sich nur gegen Sachen, nicht gegen Menschen, so der Tenor. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.
In seinem Kommentar lobt Joachim Paul (AfD) die Aktion junger Aktivisten, welche am vergangenen Wochenende die Ellerstraße über Nacht in die Karl-Martell-Straße verwandelten und kritisiert gleichzeitig die lokale Politik für ihre Untätigkeit in Bezug auf den Wegzug einheimischer Bürger oder auch traditionsreicher Vereine aus überwiegend migrantischen Vierteln.