Türkischer Wirtschaftsprofessor Alkas: „Die Türken lachen über Deutschland“
Im Interview mit Focus Online legt der türkische Wirtschaftsprofessor Hasan Alkas die Fehler und Schwächen der deutschen Politik offen.
Im Interview mit Focus Online legt der türkische Wirtschaftsprofessor Hasan Alkas die Fehler und Schwächen der deutschen Politik offen.
In Deutschland ist derzeit keine Ausweitung der bestehenden Corona-Impfempfehlung geplant.
Die industrielle Revolution begann einst in Europa. Auf das Ende der Industrie und den Aufstieg der Dienstleister setzten viele Regierungen die letzten 40 Jahre, bis dann wieder der Schwenk in Richtung Industrie kam – doch bei den Energiepreisen wandern Betriebe ab.
Die bekannte Klimaaktivistin Greta Thunberg hält es für falsch, Atomkraftwerke in Deutschland abzuschalten.
Mit einem kreditfinanzierten 200-Milliarden-Euro-Paket will die Bundesregierung die steigenden Energiekosten abfedern.
Die Energiekrise belastet die deutschen Haushalte stark. Das erzeugt großen Unmut. Derweil fordern Politik und Wirtschaft stärkere Energiesparmaßnahmen der Bürger.
Die Wirtschaft steuert hierzulande ganz offensichtlich auf eine Katastrophe zu. Dazu passt, dass der bundesdeutsche Städte- und Gemeindebund großflächige Stromausfälle befürchtet, wie er der Presse am 10. September meldete.
Die Beziehung zu Russland ist die wichtigste, aber gleichzeitig auch die komplexeste und wechselvollste der deutschen Außenpolitik. Es ist verständlich, dass versucht wird, diese auf mythische Bilder herunterzuspielen: Die historische deutsch-russische Freundschaft hier, Moskau als Hort des Despotismus und Ausgang jahrhundertelanger Aggression gegen Europa dort.
Manchmal reicht ein fragwürdiger Text, damit ein rechtsintellektueller Vordenker sein eigenes Denkmal beschädigt. Was für Weißmann sein infamer „Ärmel Hoch“-Text war, droht bei Engels ein Plädoyer zu werden, dass Deutschland den polnischen Nachbarn demütig Steuergeld in Billionenhöhe in den Rachen werfen soll, um einem historisch wie strategisch völlig verqueren Revanchismus Tribut zu zollen.
Polens Regierung fordert Kriegsreparationen von Deutschland in Höhe von 1,3 Billionen Euro. Der Politikberater Tomasz M. Froelich sieht diesen Schritt kritisch und beobachtet bei führenden konservativen Politikern Europas eine weitverbreitete Schwäche.