Der Fall „Anastasia Rose“: Wer dient hier eigentlich wem?
Der Fall der Bundeswehr-Soldatin „Anastasia Rose“, die während ihrer Krankschreibung als DJane auflegte, sagt viel aus über den Zustand von Bundeswehr und Gesellschaft.
Der Fall der Bundeswehr-Soldatin „Anastasia Rose“, die während ihrer Krankschreibung als DJane auflegte, sagt viel aus über den Zustand von Bundeswehr und Gesellschaft.
Der Ukrainekonflikt und die Reaktion der Politik ziehen einen Graben durch die deutsche Gesellschaft. Wie so häufig läuft dieser Riss entlang altbekannter Grenzen, die längst überwunden galten.
Am Donnerstag fand ein großflächiger Polizeieinsatz gegen eine Gruppe mutmaßlicher Schlepper statt.
Aktuelle Prognosen lassen wenig Gutes für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung in Deutschland hoffen. Wirtschaftsminister Habeck bleibt optimistisch.
Obwohl die Sicherheitsbehörden dringenden Handlungsbedarf sahen, blockierte eine Berliner Stadträtin der Partei „Die Linke“ eine Razzia gegen mutmaßlich kriminelle Clanstrukturen.
Nach der groß inszenierten Razzia gegen eine Gruppe mutmaßlicher Reichsbürger fordert Innenministerin Faeser weiterführende Konsequenzen für nicht-regierungstreue Beamte.
„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen“, heißt es in Heinrich Heines wohl bekanntesten Zeilen. Und in der Tat, im Jahre 2022 sind die Worte des Düsseldorfers auch beziehungsweise noch aktueller denn je.
Nach Plänen der EU-Staaten soll es Bargeldzahlungen jenseits von 10.000 Euro in Zukunft nicht mehr geben.
Mit einem verschärften Medienstaatsvertrag wollen die deutschen Bundesländer mehr Transparenz bei den öffentlich-rechtlichen Sender garantieren.
Das EU- und NATO-Mitgliedsland Ungarn und sein Präsident Viktor Orban wehren sich weiterhin gegen die Lieferung von Waffen an die Ukraine. Das führt innerhalb der EU zu scharfer Kritik.