DAS POLITISCHE BUCH: Russland verstehen
„Russland verstehen“ ist zur Zeit nicht „in“. Thomas Fasbender liefert gerade jetzt ein faszinierend verständiges Buch, das hilft, sich in der russischen Mentalitätsgeschichte zurechtfinden.
„Russland verstehen“ ist zur Zeit nicht „in“. Thomas Fasbender liefert gerade jetzt ein faszinierend verständiges Buch, das hilft, sich in der russischen Mentalitätsgeschichte zurechtfinden.
Viele Deutsche meinen, in einer Scheindemokratie zu leben.
Der „Junge Freiheit Verlag“ hat die wichtigsten Texte des französischen Philosophen und neurechten Vordenkers Alain de Benoist zum Thema Populismus gesammelt und in einem Buch herausgegeben. Manche sind bereits erschienen andere nicht. Der Autor fragt nicht nach konkreten Bewegungen, sondern nach Ursache und Zweck der immer wieder aufbrandenden Populismus-Wellen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Russland-Ukraine-Krise. Botschafter Christoph Heusgen, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, sprach im Interview über die neuen Herausforderungen an die internationale Sicherheitsarchitektur, den Wettbewerb der politischen Systeme und die Frage, ob Sicherheitspolitik auch Langstrecke ist.
Die türkis-grüne Regierung hat die Aufhebung fast aller Corona-Maßnahmen innerhalb der nächsten drei Wochen angekündigt. Es ist eine Flucht nach vorne. Eine Rückkehr zur alten Normalität ist das aber nicht. Denn die Impflicht bleibt weiterhin aufrecht.
Steinmeier warnt vor „radikalen, vor allem rechtsextremen Kräften“ unter den „Corona-Demonstranten“. Wenn Menschen von einer „Corona-Diktatur“ sprächen, wäre dies eine Verachtung für staatliche Institutionen und würde „uns alle beleidigen“, so Steinmeier.
Der Ostbeauftragte Carsten Schneider erklärte jüngst, dass viele Ostdeutsche bis heute von „autoritären politischen Haltungen aus DDR-Zeiten“ beeinflusst seien. So sei ihnen beispielsweise das Aushandeln von Kompromissen fremdgeblieben.
„Bauer und Bobo“, das Wohlfühlbuch für linke Spießer vom Falter-Chefideologen Florian Klenk liegt auf Platz 5 der österreichischen Sachbuchbestseller. Zwei Plätze davor rangiert „Dummheit“ von der Adabei-Psychiaterin Heidi Kastner. Auch dieses Buch dient vor allem dazu, Weltbild und Moral des linken Fußvolkes zu stärken. Die menschliche Dummheit kann Kastner selbstredend nur bei Nichtlinken von Donald Trump bis Herbert Kickl entdecken. Energiewende, Massenmigration, Genderismus und Gelddruckpolitik sind hingegen klug und weitsichtig.
Die Ärztekammer führt sich auf wie die Heilige Inquisition in dunklen Jahrhunderten. Papst Thomas I. Szekeres verkündet ex cathedra unfehlbare Dogmata Coronae, die bei Verlust der Approbation zu glauben sind.
Damit diese Zeilen von Anfang an zweifellos seriös sind, schreibe ich gleich in den zweiten Satz, worum es sich hier handelt. Es handelt sich hier um zwar tatsächlich stattfindenden, aber doch um Tratsch. „Nur“ um Tratsch und nicht um mehr.