Niederösterreich: Großer Ansturm auf Corona-Hilfsfonds
Am Montag präsentierten der niederösterreichische LH-Stellvertreter Udo Landbauer und Landesrat Christoph Luisser einen Zwischenstand der beantragten Corona-Hilfen.
Am Montag präsentierten der niederösterreichische LH-Stellvertreter Udo Landbauer und Landesrat Christoph Luisser einen Zwischenstand der beantragten Corona-Hilfen.
Der Fernsehstart sei ein „Großangriff auf das Medienkartell“, erklärte Auf1-Gründer Stefan Magnet vor dem TV-Start am Montag. Ab sofort würden Themen wie der „Große Austausch“, „Corona-Lügen“ und „Hitze-Hysterie“ schonungslos und unabhängig „im echten Fernsehen“ behandelt.
Für insgesamt 14 Tage gilt am Morris Brown College wieder eine Maskenpflicht für Studenten und Mitarbeiter.
Der Mainzer Impfstoffhersteller verdiente während der Pandemie Milliarden. Doch die Nachfrage nach Corona-Impfstoffen ist deutlich zurückgegangen. Nun legt das Unternehmen schlechte Zahlen für das zweite Quartal vor.
Ob Heizhammer, Impfzwang oder „Rückholung der Demokratie“, Aiwanger spielt nur den „Good Cop“ zu „Bad Cop“ Markus Söder. Er und die Freien Wähler sind keine „AfD light“, wie die Medien und anderen Kartellparteien behaupten. In seinem Kommentar für FREILICH liefert Jurij C. Kofner fünf Fakten, die beweisen, wie Aiwanger und die Freien Wähler eine grüne freiheitsfeindliche Politik betreiben.
Seit 2007 steigt die Zahl der Totgeburten in Deutschland stetig an. Besonders hoch war der Anstieg im Jahr 2021, also dem zweiten Coronajahr.
In Deutschland werden die Rufe nach einer Vier-Tage-Woche immer lauter. Doch wer profitiert von diesem Konzept und welche Prioritäten sollte die patriotische Opposition an dieser Stelle setzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Felix Menzel in seinem Kommentar für FREILICH.
Während der Coronapandemie verhängte Sachsen Versammlungsverbote. Ein Mann hatte dagegen geklagt.
Nach über drei Jahren Corona-Pandemie soll nun der Patient null gefunden worden sein.
Die Auftragseingänge in der Industrie steigen trotz Erwartungen von Ökonomen im April nicht. Vielmehr könnte der Abwärtstrend in den folgenden Monaten anhalten.