FREILICH-Sonderheft: Das Leben bei der Burschenschaft
Der Alltag von Burschenschaftern spielt sich häufig auf den Buden ab. Die FREILICH-Sonderausgabe „Burschenschaften“ gibt Einblick in das Leben der Aktiven. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
Der Alltag von Burschenschaftern spielt sich häufig auf den Buden ab. Die FREILICH-Sonderausgabe „Burschenschaften“ gibt Einblick in das Leben der Aktiven. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
Zwei Männer stehen einander gegenüber. Der Comment bestimmt, in welchem Abstand. Diese Abmessung (lat. „mensura“) ist namensgebend für den studentischen Brauch der Mensur. Die FREILICH-Sonderausgabe „Burschenschaften“ schildert, was bei einer Mensur passiert. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
Drei Männer, drei Generationen Burschenschaft. In der FREILICH-Sonderausgabe „Burschenschaften“ sprechen sie über ihre Welt, ihre Erfahrungen und unsere Gesellschaft. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
Bei einer linksextremen Demonstration in Wien skandierten Teilnehmer „Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick!“ und „Wir kriegen euch alle!“.
Bereits bei ihrer Gründung vor über 200 Jahren setzte sich die Burschenschaft für nationale Einheit und demokratische Mitbestimmung ein. Bis heute gibt es diese einzigartigen Studentenverbindungen. Das Freilich-Magazin (zu dem auch die Tagesstimme gehört) hat den rechten Burschen ein eigenes Sonderheft gewidmet.
Einen Tag vor einem „Budenbummel“ linksextremer Gruppen in Wien kam es erneut zu Sachbeschädigungen an den Häusern zweier Burschenschaften.
Mit der Ankündigung einer ganzen Nacht von Aktionen gegen das korporierte Milieu sorgen Anhänger der linksextremen Antifa in Wien für Aufregung. Wie die Vergangenheit immer wieder zeigte, ist es nicht auszuschließen, dass es dabei auch zu massiver politischer Gewalt kommt.
Gewalt gegen Studentenverbindungen ist längst keine Seltenheit mehr. Die Straftaten reichen von Schmierereien über Brandstiftungen bis zu körperlichen Angriffen. Allein im Jahr 2020 sind es bereits über 40 dokumentierte Fälle in Deutschland und Österreich.
Unbekannte Täter drangen in das Haus ein und zerstörten die gesamte Innenausstattung. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Die Wiener akademische Burschenschaft Gothia sieht in den Medienberichten über eine angebliche „Corona-Party“ von „Burschenschaftern“ ein „alarmierendes Symptom zunehmender Freiheitsunterdrückung“.