Morddrohung bei Antifa-Demo gegen Burschenschaften
Bei einer linksextremen Demonstration in Wien skandierten Teilnehmer „Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick!“ und „Wir kriegen euch alle!“.
Bei einer linksextremen Demonstration in Wien skandierten Teilnehmer „Ein Baum, ein Strick, ein Nazigenick!“ und „Wir kriegen euch alle!“.
Bereits bei ihrer Gründung vor über 200 Jahren setzte sich die Burschenschaft für nationale Einheit und demokratische Mitbestimmung ein. Bis heute gibt es diese einzigartigen Studentenverbindungen. Das Freilich-Magazin (zu dem auch die Tagesstimme gehört) hat den rechten Burschen ein eigenes Sonderheft gewidmet.
Einen Tag vor einem „Budenbummel“ linksextremer Gruppen in Wien kam es erneut zu Sachbeschädigungen an den Häusern zweier Burschenschaften.
Mit der Ankündigung einer ganzen Nacht von Aktionen gegen das korporierte Milieu sorgen Anhänger der linksextremen Antifa in Wien für Aufregung. Wie die Vergangenheit immer wieder zeigte, ist es nicht auszuschließen, dass es dabei auch zu massiver politischer Gewalt kommt.
Gewalt gegen Studentenverbindungen ist längst keine Seltenheit mehr. Die Straftaten reichen von Schmierereien über Brandstiftungen bis zu körperlichen Angriffen. Allein im Jahr 2020 sind es bereits über 40 dokumentierte Fälle in Deutschland und Österreich.
Unbekannte Täter drangen in das Haus ein und zerstörten die gesamte Innenausstattung. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Die Wiener akademische Burschenschaft Gothia sieht in den Medienberichten über eine angebliche „Corona-Party“ von „Burschenschaftern“ ein „alarmierendes Symptom zunehmender Freiheitsunterdrückung“.
Zum wiederholten Mal wurde die Burschenschaft Ziel eines mutmaßlich linksextremen Angriffs.
Die steirischen Burschenschaften setzten ihre Hilfsaktion auf der Graualm fort. Martin Lichtmesz war zu Gast im „Lagebesprechung“-Podcast. Und die Junge Freiheit konnte ihre verkaufte Auflage steigern.
Die neue Ausgabe der Krautzone ist erschienen. Twitter sperrte die Identitären. Und Philip Stein sprach über Gegenkultur.