Weitere Antifa-Angriffe auf Burschenschaften in Deutschland
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das Haus der pennalen Burschenschaft Arminia Graz beschmiert.
Am vergangenen Wochenende kam es wenige Stunden nach einer Antifa-Demonstration erneut zu Vandalismusaktionen. Dabei wurden unter anderem Farbbomben auf die zum Teil denkmalgeschützten Fassaden von zwei Grazer Studentenverbindungen geworfen und ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro verursacht. Die FPÖ Graz fordert jetzt den Schutz vor diesen offenbar politisch motivierten Anschlägen.
Die denkmalgeschützte Fassade des „Allemannen-Hauses“ wurde Ziel eines linksextremen Angriffs. Auch das Haus einer Schülerverbindung wurde attackiert.
Wohin geht die Deutsche Burschenschaft? TAGESSTIMME-Chefredakteur Stefan Juritz hat mit DB-Pressesprecher Philip Stein über die Perspektiven der Veränderung gesprochen.
Burschenschafter aus München veröffentlichten ein Video von einer Banneraktion an der Universität.
Toxisch soll sie sein, die Männlichkeit. Hier ist sie zu Hause. In der Burschenschaft leben Hierarchie und Gemeinschaft. Und lauter Männer.
„Die Burschenschaft ist kein Maskenball. Sie ist eine moderne Bewegung“, betont der FREILICH-Herausgeber und Burschenschafter Heinrich Sickl.
Der Alltag von Burschenschaftern spielt sich häufig auf den Buden ab. Die FREILICH-Sonderausgabe „Burschenschaften“ gibt Einblick in das Leben der Aktiven. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
Im November 2020 traf es bereits das Auto eines Burschenschafters. Am vergangenen Wochenende brannten erneut zwei Fahrzeuge aus.