Wien: Antifa-Angriff auf Haus der Burschenschaft Olympia
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Regelmäßig werden Studentenverbindungen das Ziel von linksextremen Angriffen. Ende Dezember erfolgten wieder zwei solcher Attacken, diesmal in Kassel und Osnabrück.
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das Haus der pennalen Burschenschaft Arminia Graz beschmiert.
Am vergangenen Wochenende kam es wenige Stunden nach einer Antifa-Demonstration erneut zu Vandalismusaktionen. Dabei wurden unter anderem Farbbomben auf die zum Teil denkmalgeschützten Fassaden von zwei Grazer Studentenverbindungen geworfen und ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro verursacht. Die FPÖ Graz fordert jetzt den Schutz vor diesen offenbar politisch motivierten Anschlägen.
Die denkmalgeschützte Fassade des „Allemannen-Hauses“ wurde Ziel eines linksextremen Angriffs. Auch das Haus einer Schülerverbindung wurde attackiert.
Wohin geht die Deutsche Burschenschaft? TAGESSTIMME-Chefredakteur Stefan Juritz hat mit DB-Pressesprecher Philip Stein über die Perspektiven der Veränderung gesprochen.
Burschenschafter aus München veröffentlichten ein Video von einer Banneraktion an der Universität.
Toxisch soll sie sein, die Männlichkeit. Hier ist sie zu Hause. In der Burschenschaft leben Hierarchie und Gemeinschaft. Und lauter Männer.
„Die Burschenschaft ist kein Maskenball. Sie ist eine moderne Bewegung“, betont der FREILICH-Herausgeber und Burschenschafter Heinrich Sickl.