Göttingen: Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Burschenschafter
Nach dem Angriff flüchteten die Täter in ein Gebäude, das vornehmlich von Angehörigen der linken Szene bewohnt wird. Der Staatsschutz ermittelt.
Nach dem Angriff flüchteten die Täter in ein Gebäude, das vornehmlich von Angehörigen der linken Szene bewohnt wird. Der Staatsschutz ermittelt.
Erneut kam es zu einem Farbangriff auf eine schlagende Studentenverbindung in München.
SPÖ, NEOS, ÖVP und FPÖ verurteilten in einem gemeinsamen Antrag den linksextremen Angriff auf die Burschenschaft Olympia. Nur die Grünen weigerten sich.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das denkmalgeschützte Haus der Burschenschaft Allemannia mit Farbe beschädigt.
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Regelmäßig werden Studentenverbindungen das Ziel von linksextremen Angriffen. Ende Dezember erfolgten wieder zwei solcher Attacken, diesmal in Kassel und Osnabrück.
In den vergangenen Tagen kam es erneut zu Sachbeschädigungen an Häusern von Burschenschaften in Erlangen, Kassel und München.
Erneut haben mutmaßliche Linksextremisten das Haus der pennalen Burschenschaft Arminia Graz beschmiert.
Am vergangenen Wochenende kam es wenige Stunden nach einer Antifa-Demonstration erneut zu Vandalismusaktionen. Dabei wurden unter anderem Farbbomben auf die zum Teil denkmalgeschützten Fassaden von zwei Grazer Studentenverbindungen geworfen und ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro verursacht. Die FPÖ Graz fordert jetzt den Schutz vor diesen offenbar politisch motivierten Anschlägen.
Die denkmalgeschützte Fassade des „Allemannen-Hauses“ wurde Ziel eines linksextremen Angriffs. Auch das Haus einer Schülerverbindung wurde attackiert.