Deutsche Kirchen sprechen sich für „mutigere EU-Einwanderungspolitik“ aus
Der katholische Hamburger Erzbischof und Flüchtlingsbeauftragte Stefan Heße warb in Brüssel für bessere Integration und Einbürgerungsmöglichkeiten.
Der katholische Hamburger Erzbischof und Flüchtlingsbeauftragte Stefan Heße warb in Brüssel für bessere Integration und Einbürgerungsmöglichkeiten.
Im Anschluss an das WM-Spiel zwischen Belgien und Marokko kam es in Brüssel zu Migrantenrandalen.
In Brüssel wurden am 30. Juni zahlreiche mutmaßliche Komplizen der Bataclan-Terroristen angeklagt. Sie hatten einen von ihnen unter anderem vor der Flucht aus Frankreich geholfen und diesen in Brüssel versteckt.
Die Asylzahlen in der EU sind im Vorjahr deutlich gestiegen. Bei den Asylanträgen pro Kopf ist Österreich ganz weit vorne. Die FPÖ sieht „dringendsten Handlungsbedarf“.
Die EU-Kommission empfiehlt, der Ukraine den Kanditenstatus für einen möglichen EU-Beitritt zu gewähren. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Vilimsky hält das für falsch und gefährlich.
Anlässlich der kommenden Bundestagswahl sprach das FREILICH-Magazin mit dem AfD-Spitzenduo Alice Weidel und Tino Chrupalla. Im dritten Teil des Interviews geht es um Europa und die EU, mögliche Regierungsbeteiligungen der AfD und die Richtungsdebatten innerhalb der Partei. (Teil 1 und 2 des Interviews lesen.)
Am Freitag hat sich ein europäisches Großbündnis für freie Vaterländer und gegen EU-Zentralismus gegründet. 16 Parteien aus 15 Ländern unterzeichneten eine Deklaration für die Zukunft Europas und legten damit die Basis für eine neue Fraktion im EU-Parlament. Mit dabei sind u.a. FPÖ, Fidesz, PiS, Rassemblement National und die Lega. Die TAGESSTIMME dokumentiert die gemeinsame Deklaration der Rechtsparteien:
Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Die TAGESSTIMME sprach mit dem EU-Abgeordneten Markus Buchheit (AfD) über die Bedeutung des Verfahrens und nationalstaatliche Souveränität.
In jüngerer Vergangenheit drohen die Querelen zwischen dem US-Börsenspekulanten George Soros und der konservativen Regierung seines ursprünglichen Herkunftslandes Ungarn wieder einmal zu eskalieren. Auslöser sind dessen Kommentare im Hinblick auf das Veto, das Ungarn und Polen dem neuen EU-Budget erteilten.
Eine neue Petition der europäischen Rechtsparteien warnt vor Massenmigration und Bevölkerungsaustausch.