Asylpetition der „Jungen Freiheit“ knackt die 40.000 Unterschriften
Die Petition der Zeitung Junge Freiheit zur grundlegenden Reform des Migrationswesens erhält immer größeren Zuspruch.
Die Petition der Zeitung Junge Freiheit zur grundlegenden Reform des Migrationswesens erhält immer größeren Zuspruch.
Während viele Gemeinden bereits unter den bisherigen Migrantenströmen zusammenzubrechen drohen, fordert eine Gruppe von Städten und Gemeinden die Aufnahme weiterer Migranten.
Das Innenministerium teilte in einer Anfragenbeantwortung an SPÖ-Sicherheitssprecher Einwallner mit, dass nicht erfasst wird, wie viele Asylwerber nach der Registrierung verloren gehen.
Die geplante Unterkunft in Schwarzach für 150 Asylwerber wird nicht kommen. Der Grund: Der Grundeigentümer hat der geplanten Nutzung nicht zugestimmt.
Der Bürgermeister der Gemeinde Schwarzach kritisiert, dass die Entscheidung über das Großquartier alleine vom Land getroffen worden sei.
Am Sonntagabend präsentierte Udo Landbauer ein Video, in dem er ankündigt, das Land aus der Krise führen zu wollen.
Bis Jahresende dürften 60.000 Migranten oder sogar noch mehr den Kanal überqueren, wie es in einem Bericht des britischen Parlaments heißt. Im Vorjahr waren es 28.500.
Der britischen Regierung sind die Fahrten über den Ärmelkanal schon seit Längerem ein Dorn im Auge.
Zum zweiten Mal hob der italienische Senat die parlamentarische Immunität von Matteo Salvini auf. Grund dafür sind Prozesse, die man ihm machen will, weil er als Innenminister die italienischen Häfen für Migranten-Landungen schloss.
Für gewöhnlich greifen Linksextreme vor allem Einrichtungen der AfD an. Doch diesmal traf es offenbar SPD und Grüne. Hintergrund scheint die aktuelle Asylpolitik zu sein.