Farbanschlag und durchgestochene Reifen: Wieder Angriff auf AfD-Politiker
Im Raum Lüneburg kam es in der Nacht auf Samstag zu einem Angriff auf das Privatfahrzeug eines Politikers der Alternative für Deutschland (AfD).
Im Raum Lüneburg kam es in der Nacht auf Samstag zu einem Angriff auf das Privatfahrzeug eines Politikers der Alternative für Deutschland (AfD).
Die Serie mutmaßlich linksextremer Farbanschläge auf die AfD setzt sich fort. Diesmal ist das erst kürzlich eröffnete AfD-Bürgerbüro in Cottbus betroffen -aber auch benachbarter ein patriotischer Infoladen.
In den vergangenen Tagen wurden AfD-Politiker dreimal Opfer von mutmaßlich linksextremistisch motivierten Anschlägen.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel fordert die Sperre einer linksextremen Internetseite, auf der ein „Reiseführer für Krawalltouristen“ veröffentlicht wurde.
Am Wochenende kam es in der sachsen-anhaltischen Hauptstadt Magdeburg zu einem mutmaßlichen Anschlag auf ein AfD-Wahlkreisbüro. Die Polizei konnte zwölf Einschusslöcher feststellen und ermittelt wegen Sachbeschädigung.
Am Wochenende kam es in der Wiener Mariahilferstraße zu einem tätlichen Angriff auf einen Verbindungsstudenten in Couleur. Der freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker fand daraufhin mahnende Worte.
Geht es nach den AfD-Abgeordneten, sollte „die Antifa“ als „terroristische Vereinigung“ verboten werden.
Die linksextreme Szene veröffentlichte im Internet eine Art „Reiseführer für Krawalltouristen“. Dort wird offen zum Krawall und zum Kampf gegen den AfD-Parteitag und das „Kollektiv der Deutschen“ aufgerufen .
Nach einer Anti-Atomkraft-Demo in Gorleben stürmten Linksextreme das Privatgrundstück eines Polizisten. Die Polizeiinspektion Lüneburg spricht in einer Aussendung von einer „neuen Qualität der Gewalt“.
In Wien-Penzing wurde vermutlich am Mittwochabend ein Gefallenendenkmal mit pinker Farbe beschmiert. Für Aufregung sorgen nun potentiell die Sachbeschädigung verharmlosende Kommentare einer früheren Juristin am Verfassungsgerichtshof (VfGH).