Rigaer Straße: Polizei verhaftet Linksextremen bei Großeinsatz
350 Polizisten waren am Donnerstagmorgen an der Durchsuchung des linksextremen Szene-Treffs Rigaer Straße 94 beteiligt. Zwei Männer wurden wurden bei dem Einsatz verhaftet.
350 Polizisten waren am Donnerstagmorgen an der Durchsuchung des linksextremen Szene-Treffs Rigaer Straße 94 beteiligt. Zwei Männer wurden wurden bei dem Einsatz verhaftet.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat nach dem Sprengstoff- und Chemikalienfund im Antifa-Umfeld Kritik der Opposition an angeblich fehlerhaften Ermittlungen zurückgewiesen. CDU und AfD kündigten unterdessen an, den Fall mittels Anträgen im Landtag zu behandeln.
Italien. Mutmaßliche Antifa-Extremisten haben in der Nacht auf Mittwoch einen Bombenanschlag auf das Hauptquartier der neofaschistischen Partei CasaPound in Trient (Norditalien) verübt. Der Anschlag ereignete sich nur wenige Tage nach den italienischen Parlamentswahlen. Dort war die Gruppierung erstmals in allen Wahlkreisen mit eigenen Kandidaten ins Rennen gegangen war.
Während sich die Medieninhaber beim „Kongress Verteidiger Europas“ in Aistersheim befanden, fand in Linz ein Angriff auf das Verlagshaus des patriotisch-kritischen Magazins Info-DIREKT statt.
Die „Linkswende“ drehte im Vorfeld der Nationalratswahl ein Video, in dem sie gegen den nunmehrigen Vizekanzler Heinz-Christian Strache austeilt. Dabei posieren mehrere Aktivisten vor einem Transparent mit der Aufschrift „F*ck Strache“. Dies führte zu einer Klage gegen die Gruppierung wegen Beleidigung. Das Oberlandesgericht Wien wies diese am Mittwoch endgültig ab.
Im Nachlauf der Antifa-Attacken gegen den Berliner Frauenmarsch wurde nun bekannt, dass sich auch eine etablierte Grünen-Politikerin in der Sitzblockade befand. Jene Störaktion gegen die von Leyla Bilge (AfD) initiierte Versammlung, die den Anstieg der Gewalt an Frauen durch die Asylpolitik der deutschen Bundesregierung kritisierte, führte am Samstag zu deren Abbruch.
Uta Ogilvie gilt als Initiatorin der Hamburger „Merkel muss weg“-Demo. Letzten Montag verübten mutmaßliche Mitglieder der Antifa-Szene einen Angriff auf ihr Haus (Wir berichteten hier). Im Gespräch mit der Tagesstimme erzählt die mutige Frau, wofür sie kämpft und wie es mit dem Widerstand weitergehen soll.
Das Wohnhaus von Uta Ogilvie, Initiatorin der Hamburger „Merkel muss weg“-Demo, fiel in der Nacht auf Montag einem Anschlag zum Opfer. Die mutmaßlichen Täter aus der Antifa-Szene hinterließen neben zerschlagenen Fensterscheiben auch eine deutliche Botschaft an der Hauswand: „Heute knallt’s“.