Passau: Mutmaßliche Linksextremisten attackieren Burschenschafter
Im Umfeld eines von einer linksgerichteten Studentengruppe organisierten Vortrages soll es zu gewalttätigen Handlungen gegen einen Burschenschafter gekommen sein.
Im Umfeld eines von einer linksgerichteten Studentengruppe organisierten Vortrages soll es zu gewalttätigen Handlungen gegen einen Burschenschafter gekommen sein.
In der Bundeshauptstadt drangen bislang unbekannte Täter, mutmaßlich Linksextremisten, in die Wohnung des früheren Landesparteichefs Sebastian S. ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung.
Die Polizei spricht von „gezielten Angriffen“ auf Einsatzkräfte. Insgesamt wurden neun Randalierer festgenommen. Der Staatsschutz ermittelt.
In der Nacht zum Samstag ist es übereinstimmenden Medienberichten zufolge zu Angriffen durch Linksextreme auf die Polizei gekommen. Die Szenen spielten sich in der Rigaer Straße ab.
Die Arztpraxis des Ex-Politikers und konservativen Bloggers Marcus Franz wurde Ziel einer mutmaßlich linksextremen Farbbeutel-Attacke. Laut Franz entstand dabei ein „massiver Sachschaden“, der Fall wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.
Im Vorfeld der EU-Wahl bereiten linksextreme Aufrufe, welche die AfD anscheinend mit allen Mitteln bekämpfen wollen, neuerlich für Aufregung.
Am Mittwochabend kam es in einem vollbesetzten Lokal im 6. Wiener Gemeindebezirk (Mariahilf) zu einem mutmaßlich linksextremen Angriff auf zwei Verbindungsstudenten.
Dem Deutschen Gewerkschaftsbund zufolge waren in Deutschland insgesamt 380.000 Menschen im Rahmen von Demonstrationen zum „Tag der Arbeit“ auf der Straße. Bei mehreren Demonstrationen kam es zu Ausschreitungen durch Linksextreme.
Die Polizei geht bisher von einer politisch motivierten Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand.
In einer Kleinstadt nahe Heilbronn setzte sich die beispiellose Serie von mutmaßlich linksextremen Angriffen auf Politiker der patriotischen Alternative für Deutschland (AfD) und deren Eigentum fort.