Nach Mahnwache: Mutmaßlich linksextremer Angriff auf jungen Patrioten
Nach einer Mahnwache für die Opfer der Anschläge in den USA soll ein jugendlicher Teilnehmer der Versammlung an einer Haltestelle attackiert worden sein.
Nach einer Mahnwache für die Opfer der Anschläge in den USA soll ein jugendlicher Teilnehmer der Versammlung an einer Haltestelle attackiert worden sein.
In einem Video-Interview mit der Plattform VICE sprach ein gewaltätiger Antifa-Schläger unverblümt über die Methoden der Linksextremisten.
Zu unschönen Szenen und Übergriffen durch Personen aus dem linken Spektrum kam es bei einer AfD-Infoveranstaltung in Nürnberg.
Laut eigenen Worten denkt der US-Präsident darüber nach, die linksextreme Antifa als terroristische Organisation einzustufen.
Die Antifa-Proteste gegen die Identitären in Halle waren nicht so friedlich, wie es viele Medienberichte darstellen.
Der Schüler erlitt eine blutende Wunde am Kopf sowie Schwellungen im Gesicht. Die drei vermummten Täter konnten unerkannt fliehen.
Zwei Männer schlugen auf den 26-Jährigen ein und entrissen ihm das Band seiner Studentenverbindung.
Die geplante Demo in Halle konnte nicht stattfinden. Die Identitären werfen der Polizeiführung vor, sich zu „Verbündeten des linken Mobs“ gemacht zu haben.
Die Beamten kontrollierten nachts drei Personen in einem Park. In den Rucksäcken der zum Teil polizeibekannten Linksextremen fand die Polizei Brandsätze, Grillanzünder, Feuerzeuge und Handschuhe.
Drei mutmaßlich linksextremistische Personen attackieren in Leipzig einen jungen Aktivisten der Identitären Bewegung (IBD) ohne Vorwarnung und brachen ihm dabei die Nase.