„5. Akt“ der „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich
Trotz der angespannten Sicherheitslage und Macrons Forderung nach Zurückhaltung wollen heute wieder tausende „Gelbwesten“ auf die Straße gehen und demonstrieren.
Trotz der angespannten Sicherheitslage und Macrons Forderung nach Zurückhaltung wollen heute wieder tausende „Gelbwesten“ auf die Straße gehen und demonstrieren.
Zwei Tage nach dem verheerenden Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im elsässischen Straßburg konnten die Einsatzkräfte den mutmaßlichen Attentäter stellen.
Am Tag nach dem verheerenden Angriff auf den Weihnachtsmarkt im elsässischen Straßburg kommen immer mehr pikante Details an die Öffentlichkeit.
Der mutmaßliche Straßburg-Attentäter wird von den Behörden als islamistischer Gefährder geführt und befindet sich immer noch auf der Flucht.
Wenige Stunden vor dem geplanten Wahlkampfauftritt von Innenminister Salvini explodierte eine Briefbombe vor dem Sitz der Lega. Die Polizei konnte zwei mutmaßliche Täter identifizieren.
Wenige Tage nach dem umstrittenen Ausschluss ihrer Tochter von der Preisvergabe eines Poetry-Slam-Wettbewerbs zum Motto „Zivilcourage“ musste die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst feststellen, dass Unbekannte ihr Wohnhaus beschmierten.
Drei der sieben festgenommenen Terrorverdächtigen wollten in der Vergangenheit in IS besetztes Gebiet einreisen.
Behörden nahmen am heutigen Mittwoch in Berlin einen 31-jährigen mutmaßlichen Islamisten tschetschenischer Herkunft fest. Dieser stand auf der bundesweiten Gefährderliste und steht unter dem Verdacht, einen Terroranschlag mittels Sprengstoff geplant zu haben.
Am frühen Montagmorgen drang ein bewaffneter Mann in eine Polizeistation in Cornellà de Llobregat, einer Vorortgemeinde der katalonischen Hauptstadt Barcelona, ein und bedrohte die Beamten unter „Allahu Akbar“-Rufen. Der Angreifer wurde daraufhin von den anwesenden Polizisten niedergeschossen und erlag wenig später seinen Verletzungen.
Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag am vergangenen Dienstag in London will Bürgermeisters Sadiq Khan Autos in bestimmten Bereichen rund um den Parliament Square verbieten. Damit soll der Platz künftig sicherer werden.