Drei AfD-Autos angezündet: Staatsschutz ermittelt
Die Polizei geht bisher von einer politisch motivierten Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei geht bisher von einer politisch motivierten Brandstiftung aus. Verletzt wurde niemand.
Über den am Montag in einem Wiener Gemeindebau festgenommenen terrorverdächtigen Iraker und seine Frau ist Untersuchungshaft verhängt worden.
Aktuell wird untersucht, ob psychische Probleme „kombiniert mit einer radikalisierten Ideologie“ ein Motiv für die Tat in Utrecht gewesen sein könnten.
Mutmaßliche Anhänger der salafistischen Szene sollen einen „islamistisch-terroristisch motivierten Anschlag“ geplant haben, um so viele „Ungläubige“ wie möglich zu töten.
Zuvor war noch über eine Beziehungstat spekuliert worden. Die Ermittlungen hätten bisher aber keine Hinweise auf irgendeine Beziehung zwischen dem Hauptverdächtigen und den Opfern ergeben.
Bei einem Anschlag in der niederländischen Großstadt Utrecht sind heute mehrere Menschen getötet und verletzt worden. Die Fahndung nach dem Täter läuft.
Neuerlich griffen mutmaßliche Linksextremisten in einer nächtlichen Aktion eine Gaststätte in Leipzig an, weil Mitglieder der AfD darin angeblich verkehren.
In der sächsischen Stadt Döbeln kam es am Donnerstagabend zu einer schweren Explosion vor einem Bürgerbüro der Alternative für Deutschland (AfD). Die Behörden ermitteln in Richtung eines politischen Motivs.
In der englischen Großstadt Manchester kam es am Silvesterabend zu einem schwereren Messerangriff. Drei Menschen wurden verletzt.
Mittlerweile ist die Zahl der Todesopfer des Anschlags in Straßburg bereits auf fünf gestiegen. Das Motiv des mutmaßlichen Attentäters ist indes immer noch unklar.