„Antifeministen“ droht Aufnahme in öffentliches Register
Familienministerin Paus hat ein Projekt zur Meldung von Antifeminismus ins Leben gerufen. Entgegen der Ankündigung ist es nicht anonym und auch die Definition des Begriffs bleibt vage.
Familienministerin Paus hat ein Projekt zur Meldung von Antifeminismus ins Leben gerufen. Entgegen der Ankündigung ist es nicht anonym und auch die Definition des Begriffs bleibt vage.
Mit einer neuen Meldestelle will die linksradikale Amadeu Antonio Stiftung „Antifeminismus sichtbar machen“.
Einmal mehr wagen mehrere Projekte, Initiativen, Vereine und Stiftungen der sogenannten Zivilgesellschaft einen Vorstoß, ihre Finanzierung – und somit ihre Arbeit – mit einem „Demokratiefördergesetz“ auch gesetzlich zu verankern. Schon im Frühjahr gab es zu diesem Thema eine hitzige Debatte.
Um in Zeiten der Coronakrise weiterhin eine Daseinsberechtigung zu genießen, greifen sogenannte ‚Rechtsextremismusexperten‘ tief in die Trickkiste. Einen besonders dreisten Fall lieferte einmal mehr die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung.
Nach den Landtagswahlen in Thüringen schießt die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung erneut scharf gegen die Alternative für Deutschland (AfD).
Im Rahmen einer neuen Kampagne zum Mauerfall will das schwedische Modehaus H&M den gesamten Gewinn spenden – unter den Empfängervorschlägen findet sich auch die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung.
Falsche Angaben, unklare externe Zuarbeiter, Nichteinbindung von Referaten – die Vorwürfe gegen Stephan Kramer aus einer geleakten E-Mail sind weitreichend.
Nachdem die umstrittene linke Stiftung am Dienstag eine Anti-AfD-Broschüre präsentiert hat, hagelt es Kritik vonseiten der AfD.
Die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) stellte am Dienstag seine Anti-AfD-Broschüre vor, welche zur Marginalisierung der größten Oppositionspartei im Bund aufruft.
Vorwurf „Hassrede“: Den Kampf gegen vermeintlich aufhetzerische Botschaften im Netz lässt sich die Bundesregierung einiges kosten.