Hennig May: Sänger spendet 95.000 Euro an Grüne
In diesem Jahr konnten sich mehrere Parteien über Großspenden freuen, die sich insgesamt auf 14,2 Millionen Euro beliefen. Interessant ist vor allem der Blick auf die Spender selbst.
In diesem Jahr konnten sich mehrere Parteien über Großspenden freuen, die sich insgesamt auf 14,2 Millionen Euro beliefen. Interessant ist vor allem der Blick auf die Spender selbst.
Correctiv hat beim Verwaltungsgericht Köln einen Eilantrag gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz eingereicht, um Informationen über die AfD und ihren aktuellen Beobachtungsstatus zu erzwingen.
Shakir Kedida, der Iraker, der 2015 während der Migrationskrise ein berühmtes Selfie mit Angela Merkel machte, lebt heute als deutscher Staatsbürger in Deutschland und hat seine Familie nachgeholt.
Die AfD will ihre bisherige Jugendorganisation, die Junge Alternative (JA), durch einen neuen Jugendverband ersetzen. Ziel ist es, eine engere Anbindung an die Mutterpartei zu schaffen, wie aus einem Papier, das FREILICH exklusiv vorliegt, hervorgeht.
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg hat eine Monitoringstelle gegen „extrem rechte“ Einflussnahme und Diskriminierung an der Hochschule eingerichtet – doch die tatsächliche Zahl der Vorfälle wirft Fragen auf.
Für den Theologen Thomas Söding ist Migration nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, wie schon die Weihnachtsgeschichte zeige.
Die Zahl syrisch dominierter Clans in der organisierten Kriminalität ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen, zeigt eine Antwort der Bundesregierung. Experten warnen vor einer Verfestigung der Strukturen.
Der AfD-Politiker Alfred Danneberg hatte in einem Video eine Lokalzeitung aus seinem Landkreis thematisiert und dabei auch auf deren dunkle Vergangenheit während der NS-Zeit hingewiesen. Der Zeitungsverlag ging dagegen vor – ohne Erfolg.
Aktuell sorgen Berichte über eine mögliche Änderung des Wahlprogramms der AfD in Bezug auf Passagen zum traditionellen Familienbild und zum Lebensschutz für große Aufregung und dürften auch innerhalb der Partei für Diskussionsstoff sorgen. Einige Vertreter haben sich nun dazu geäußert.
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen warnt vor der Radikalisierung der AfD und fordert ein Verbot der Partei. Jetzt soll ein Appell veröffentlicht werden