AfD wirft Kalbitz aus der Partei – doch er geht nicht kampflos
Andreas Kalbitz spricht von einem „Machtkampf“ in der Partei und will den Beschluss des AfD-Bundesvorstands juristisch anfechten.
Andreas Kalbitz spricht von einem „Machtkampf“ in der Partei und will den Beschluss des AfD-Bundesvorstands juristisch anfechten.
Unter dem Motto „Frankfurt entnazifizieren!“ veröffentlichten Linksextreme letzte Woche eine Karte der Stadt Frankfurt am Main, auf der Namen und Adressen von Politikern, Parteibüros sowie verschiedenen Vereinen und Privatpersonen aufgezeigt wurden.
Es ist bereits der vierte Vorfall seit März. Der AfD-Vorsitzende Timo Weber fordert die „lückenlose Aufklärung der Terrorattacken“.
Alexander Gauland will den 8. Mai nicht zum offiziellen Feiertag machen. Es gibt Neues aus Schnellroda. Und das Freilich-Magazin schenkt jedem Neuabonnenten ein Poster von Ernst Jünger.
Nein, ich schreibe nicht über den 8. Mai, über den Tag heute vor 75 Jahren, an dem die deutsche Wehrmacht kapitulierte. Das tun heute alle, völlig zu Recht natürlich, denn der 8. Mai wird immer ein einschneidendes Datum der europäischen Geschichte bleiben. Die Aufgabe dieser Kolumne ist es aber, aus dem Alltag, aus der politischen und geistigen Gegenwart des großen Nachbarn zu berichten.
Über 80.000 Unterzeichner einer Petition fordern die Ernennung des 8. Mai zum offiziellen Feiertag. Auch im Bundestag wird das Thema diskutiert. Nun äußerte Alexander Gauland von der AfD seinen Unmut über das Vorhaben.
In Bayern gibt es bisher keine statistische Erhebung über Straftaten gegen Studentenverbindungen und deren Mitglieder, weshalb die AfD in einem aktuellen Antrag genau das fordert.
Die neue rechte Zeitschrift „Die Kehre“ widmet sich ganz dem Naturschutz. Die dritte politische Freilich-Studie analysiert den Kampfbegriff „Islamophobie“. Und die FPÖ hat eine Petition „Allianz gegen den Corona-Wahnsinn“ ins Leben gerufen.
Die AfD hat sich für eine sofortige Beendigung des deutschen Lockdowns ausgesprochen. Begründung sind sowohl die demokratischen Grundrechte sowie die wirtschaftliche Lage.
AfD-Chef Meuthen erinnerte den Rundfunk zudem an seine eigentliche Aufgabe – nämlich eine Berichterstattung zu senden, welche auf „Objektivität und Unparteilichkeit“ beruht.