Fall Thüringen: FPÖ-Hafenecker warnt vor linker Meinungsdiktatur
Im „Fall Thüringen“ sieht FPÖ-Mediensprecher Hafenecker „ein Vorzeichen für linkes Streben nach Meinungsdiktatur und Allmacht“. Kritik übt er auch an den heimischen Medien.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Im „Fall Thüringen“ sieht FPÖ-Mediensprecher Hafenecker „ein Vorzeichen für linkes Streben nach Meinungsdiktatur und Allmacht“. Kritik übt er auch an den heimischen Medien.
Kemmerich tritt nun also doch ab. Die Bundesregierung fordert bereits Neuwahlen in Thüringen.
Das Twitter-Konto des Freilich-Magazins ist seit mehreren Stunden nicht mehr abrufbar.
Der neue Ministerpräsident Kemmerich gibt dem Druck nach. Thüringen stehen damit Neuwahlen bevor.
Die Burschenschaft fordert nun die Politik zum Handeln auf: „Es darf keine Verharmlosung oder gar Hofierung mehr von Linksextremen in Jena, Thüringen und Deutschland geben!“
Völlig überraschend musste heute Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) abdanken.
„Der Versuch des politischen Gegners, unbescholtene Bürger zu vernadern und als Antisemiten und Neonazi zu brandmarken, ist einmal mehr gescheitert“, kommentiert FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz die Einstellung des Verfahrens.
FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl will die Kontakte zur AfD ausbauen. Die mittlerweile 30. Ausgabe des Magazins Info-DIREKT ist erschienen. Und Ein Prozent konnte einen wichtigen Sieg vor Gericht erringen.
Die Durchsuchungen fanden in mehreren Räumlichkeiten in Deutschland und Belgien statt. Hintergrund sind mutmaßliche Lobby-Gelder aus Aserbaidschan.
Der scheidende FPÖ-Landeschef übernimmt stattdessen die Leitung des blauen Landtagsklubs.