93,2 Prozent: Grüner Bundeskongress stimmt für ÖVP-Koalition
Der Bundeskongress der Grünen hat den Weg für eine türkis-grüne Koalition freigemacht.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Der Bundeskongress der Grünen hat den Weg für eine türkis-grüne Koalition freigemacht.
Die FPÖ muss für ihren Historikerbericht wenig überraschend einige Kritik einstecken. Anfang Januar erscheint die neunte Nummer der TUMULT-Werkreihe. Und die aktuelle Ausgabe des Attersee Reports widmet sich der linken Ikone Che Guevara.
ÖVP und Grüne sind sich grundsätzlich einig. Bei den Grünen muss aber noch die Basis zustimmen.
Ein freier Mitarbeiter des WDR schrieb auf Twitter: „Lass mal über die Großeltern reden, von denen, die jetzt sich über #Umweltsau aufregen. Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.“
Mit einer Spendenaktion will die Freiheitliche Jugend obdachlose Menschen in Wien unterstützen: „Gerade in den kalten Jahreszeiten ist es wichtig, unseren Notleidenden unter die Arme zu greifen.“
Eine neue Freilich-Studie zeigt die Anti-FPÖ-Linie der Kronen Zeitung seit der Ibiza-Affäre. Mehrere patriotische Vlogger boykottieren aktuell YouTube. Und die FPÖ präsentierte ihre ersten Reformpläne.
HC Strache wurde von der FPÖ ausgeschlossen. Bei Jungeuropa gibt es demnächst ein neues Buch von Dominique Venner. Und die Identitären freuen sich über eine Gerichtsentscheidung.
Es ist nun tatsächlich geschehen: Die FPÖ hat ihren Ex-Obmann Heinz-Christian Strache ausgeschlossen.
Die aktuelle Freilich-Ausgabe trägt den Titel „Wir machen blau“ und setzt sich auch thematisch mit der FPÖ auseinander. „Die Freiheitlichen haben ordentlich aufs Auge bekommen. Was ist nun die Perspektive der Partei? Wohin führt der Weg?“, heißt es auf der Titelseite.
Am AfD-Parteitag wurde die Nachfolge von Alexander Gauland geregelt. HC Strache droht nun endgültig der Ausschluss aus der FPÖ. Und Ein Prozent befindet sich weiterhin im Rechtsstreit mit Facebook.