Gegen Burschenschafter: ÖH will heute Uni-Rampe besetzen
Die Auseinandersetzung zwischen Linken und Rechten an der Universität Wien geht am heutigen Mittwoch weiter.

Stefan Juritz wurde 1988 in Kärnten geboren und lebt in der Steiermark. In Graz studierte er Germanistik und Philosophie an der Karl-Franzens-Universität. Seit 2022 ist er FREILICH-Chefredakteur.
Die Auseinandersetzung zwischen Linken und Rechten an der Universität Wien geht am heutigen Mittwoch weiter.
Die FPÖ sieht in der ÖVP-Forderung einen „PR-Gag“. Landeshauptmann Doskozil (SPÖ) erteilt einem neuen Asylzentrum im Burgenland eine klare Absage.
Amazon Prime gab bereits die ersten Schauspieler für die neue Serie bekannt.
Am Samstag fand der 68. Akademikerball in Graz statt. Das neue Heft von Recherche D beschäftigt sich mit Marktwirtschaft und Sozialpolitik. Und Ende Jänner spricht Stefan Magnet beim Wochenblick-Clubabend über die „Lage 2020“.
Nach einem linksextremen Angriff auf einen jungen Burschenschafter melden sich die steirischen Burschenschaften zu Wort: „Die Burschenschaft fordert ihr Recht auf Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit ein.“
Im Burgenland fand das Neujahrstreffen der FPÖ statt. Der konservative Philosoph Roger Scruton ist verstorben. Und die Bürgerbewegung „Die Österreicher“ protestiert ab sofort gegen die türkis-grüne Koalition.
Der designierte FPÖ-Generalsekretär betonte, er lasse sich „von niemandem einen Keil zwischen mir und irgendjemandem in der Bevölkerung treiben“.
Schnedlitz ist neben seinem Mandat als Nationalratsabgeordneter auch Landesparteisekretär der FPÖ Niederösterreich sowie Bürgermeister-Stellvertreter in Wiener Neustadt.
Die Grünen setzen in der neuen Koalition ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Doch die Regierungsarbeit bietet ihnen auch gute Chancen, um die linke „Zivilgesellschaft“ auszubauen. Die FPÖ könnte sich daran ein Beispiel nehmen.
Das WDR-Satire-Lied „Oma ist ’ne Umweltsau“ sorgt für einige Proteste in Köln. In den kommenden Wochen finden drei wichtige Bälle der österreichischen Studentenverbindungen statt. Und das rechte Milieu diskutiert über die neue türkis-grüne Bundesregierung.