Sachsen: Wohnungsgenossenschaft schränkt Warmwasser ein
Aufgrund der steigenden Energiepreisen hat eine sächsische Wohnungsgenossenschaft in Dippoldiswalde die Warmwasserversorgung eingeschränkt.
Aufgrund der steigenden Energiepreisen hat eine sächsische Wohnungsgenossenschaft in Dippoldiswalde die Warmwasserversorgung eingeschränkt.
Seit dem 8. Dezember regiert das Kabinett Scholz mit Beteiligung der Partei Bündnis90/Die Grünen. Die selbsterklärte Umweltpartei steht mit der derzeitigen Energiekrise vor dem Problem, den eigenen Ansprüchen gerecht werden zu müssen.
Nach vereinzelten Übergriffen von Autofahrern gegenüber den Demonstranten der „Letzten Generation“ übernimmt nun die Polizei den Schutz der selbsternannten Klimaaktivisten.
Die zunehmend kritisch werdende Energie- und Versorgungskrise in Deutschland zwingt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zunehmend zum direkteren Handeln.
Weil die linke Szene Proteste angekündigt hatte, sagte die Humboldt-Universität in Berlin den geplanten Vortrag der Biologin Marie Luise Vollbrecht ab. Statt an der Universität hielt sie ihren Vortrag über die Frage, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt, auf YouTube. Die TAGESSTIMME dokumentiert den „gecancelten“ Vortrag:
Durch die Unterstützung des Wählerbündnisses „Bürger für Neubrandenburg“ wechselten zwei wichtige Posten die politischen Lager. Ärger löste dies besonders in der Landeshauptstadt aus.
Deutschlands größter Gasimporteur benötigt Geld vom Staat. Durch die Wirren des Ukrainekonflikts erhält dieser zu wenig russisches Gas. Auch die Bauern leiden darunter.
Die heutigen Staaten Kamerun, Namibia und Tansania standen als ehemalige „Schutzgebiete“ unter deutscher Kolonialverwaltung. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) will nun Objekte aus dem Bestand des Ethnologischen Museums in Berlin an diese Staaten übergeben.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erhält mehr als 30.000 Euro pro Monat. Möglich macht es eine Zulage für die Mitglieder des Bundestags. Sie verhilft auch den Ministern zu einem exorbitant hohen Einkommen.
Der Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) will im Falle eines Gasmangels im Herbst und Winter das warme Wasser rationieren.