Berlin: Brandanschlag auf Auto von AfD-Chef Fest
Die Serie der Angriffe auf das Eigentum von Politikern der AfD ist um ein Kapitel reicher. Diesmal betraf es das Kraftfahrzeug des Berliner Landeschefs Nicolaus Fest.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Die Serie der Angriffe auf das Eigentum von Politikern der AfD ist um ein Kapitel reicher. Diesmal betraf es das Kraftfahrzeug des Berliner Landeschefs Nicolaus Fest.
Nachdem die türkis-grüne Regierung bislang von scharfen Maßnahmen absah, tritt nun mit sofortiger Wirkung ein drastischer Katalog in Kraft, um das Coronavirus in den Griff zu bekommen.
An wichtigen Aktienmärkten gab es am Montag rekordverdächtige Verluste. Viele Anleger sorgen sich über die nähere Zukunft der Wirtschaft.
Die Polizei Wien veröffentlichte am Montag einen brisanten Videomitschnitt von einem Zustammenstoß zwischen Teilnehmern eines Infostandes der Sozialistischen Jugend und jenen einer patriotischen Griechenland-Solidemo.
In der Debatte um den Umgang mit der zugespitzten Lage in der griechisch-türkischen Grenzregion erklärte sich die große Koalition jetzt zur Aufnahme Minderjähriger bereit.
Brisant: Geleakte Screenshots aus einer mutmaßlichen, internen Chatgruppe der Sozialistischen Jugend Wien (SJW) belegen jetzt erstmals, dass die sozialdemokratische Vorfeldorganisation mit der Antifa zusammenarbeitet.
Im Vorfeld einer Demonstration vor der griechischen Botschaft in Wien kam es am Wiener Karlsplatz zu einer Auseinandersetzung. Dabei involviert waren linksgerichtete Demonstranten und eine kleine Gruppe aus dem patriotischen Lager.
Am Freitag griffen mutmaßliche Linksextremisten eine Gruppe patriotischer Journalisten auf der griechischen Insel Lesbos an.
Mit einem lautstarken Protest schaltete sich die Sozialistische Jugend (SJÖ) in die Debatte um die Grenz- und Migrationspolitik ein. Fünf Personen störten eine Pressekonferenz im Palais Dietrichstein mit einem Banner und skandierten einschlägige Parolen.
Ausgerechnet die tendenziell linksgerichtete Satirepartei „Die PARTEI“ hat derzeit mit Behauptungen über angeblichen Sexismus in ihren Reihe zu kämpfen.