Einzelhaft & Co.: So hart war Tommy Robinsons Gefängnisalltag
In zwei Interviews berichtete der britische Islamkritiker Tommy Robinson zum ersten Mal von den harten Bedingungen während seines kürzlichen zweimonatigen Gefängnisaufenthalts.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
In zwei Interviews berichtete der britische Islamkritiker Tommy Robinson zum ersten Mal von den harten Bedingungen während seines kürzlichen zweimonatigen Gefängnisaufenthalts.
Kurz nach seiner Haftentlassung auf Kaution teilte der britische Islamkritiker, Journalist und Aktivist Tommy Robinson mit seiner Fangemeinde den Moment, in dem er nach über zwei Monaten seine Kinder wiedersieht.
Die Vorsitzende der deutschen Grünen Jugend, Ricarda Lang, erregt mit ihrer Forderung nach der Verleihung von Staatsbürgerschaften an Klimaflüchtlinge derzeit einiges Aufsehen.
Die Debatte rund um die Machbarkeit der ab Herbst verpflichtend einzurichtenden Deutschförderklassen reißt nicht ab.
Die Verhaftung des Islamkritikers, Aktivisten und Journalisten Tommy Robinson in Leeds und dessen folgender Gefängnisaufenthalt sorgten europaweit für Empörung und Proteste.
Mit scharfer Kritik an den Plänen der Bundesregierung, die doppelte Staatsbürgerschaft für deutsch- und ladinischsprachige Südtiroler zu ermöglichen, sorgte der SPÖ-nahe Diplomat Wolfgang Petritsch für Aufsehen.
Am Donnerstag ging der Identitären-Prozess in Graz mit erstinstanzlichen Freisprüchen in den Hauptanklagepunkten zu Ende. Die Justizsprecher der Parteien übten anschließend generelle Kritik am Straftatbestand der kriminellen Vereinigung.
Einen Tag nach den Freisprüchen für alle Angeklagten zu den Hauptanklagepunkten im Identitären-Prozess kündigte die Staatsanwaltschaft volle Berufung gegen das Urteil an.
Am vergangenen Sonntag verkündete der 92-fache deutsche Nationalspieler Mesut Özil medienwirksam seinen Rücktritt. Seitdem blieb kein Stein auf dem anderen – das Thema polarisiert zusehends.
Am Donnerstagmorgen fielen die Urteile im Identitären-Prozess in Graz. In den Hauptanklagepunkten gab es Freisprüche für alle Angeklagten. Bemerkenswert ist auch die Begründung des Urteils.