Nach Aufregung um antideutschen Tweet: Deutsche Welle rudert zurück
Zwei Tage nach einem umstrittenen Tweet entschuldigte sich der staatliche Rundfunksender Deutsche Welle (DW) für dessen Inhalt.

Der studierte Sprachwissenschafter wurde 1988 in Innsbruck geboren und lebte sieben Jahre in Großbritannien. Vor kurzem verlegte er seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Innviertel, dessen Hügel, Wiesen und Wälder er gerne bewandert.
Zwei Tage nach einem umstrittenen Tweet entschuldigte sich der staatliche Rundfunksender Deutsche Welle (DW) für dessen Inhalt.
Aktualisiert (18.09.2018 19:52): In einer früheren Version berichteten wir unter Berufung auf einen Artikel der Presse über einen möglichen Einstieg von Hrn. Kern in die russische Gaswirtschaft. Dieses Gerücht stellte sich mittlerweile als falsch heraus, wir haben den Artikel entsprechend angepasst. Den übrigen neuen Erkenntnissen widmen wir am Mittwoch einen eigenen Artikel.
Für einige Aufregung in sozialen Medien sorgt eine Positionierung des staatlichen Auslandsrundfunks Deutsche Welle (DW) im Zusammenhang mit einem antideutschen Spruchband bei einem Fußballspiel.
Nun schwindet auch in der Union allmählich die Unterstützung für den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes (BfV), Hans-Georg Maaßen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) möchte diesen offenbar ehestmöglich aus seinem Amt entlassen.
In den vergangenen Tagen gingen aufgrund eines mit Komparsen inszenierten AfD-Wahlstandes die Wogen hoch. Nun stellte sich heraus: es waren Dreharbeiten für ein Satireprojekt.
Auch am Tag nach dem Eklat rund um Äußerungen zweier sozialdemokratischer Politiker kehrt keine Ruhe in der deutschen Politlandschaft ein. Nun kritisierte mit Renate Künast sogar eine grüne Bundestagsabgeordnete deren Wortmeldungen!
Aktualisiert (14.9.2018 10:40 Uhr): Wie sich mittlerweile herausstellte, handelt es sich bei der Sequenz um Dreharbeiten für das Satireprojekt „Bohemian Browser Ballett“. Wir haben dies in einem Folgebeitrag thematisiert.
Nach dem für einen jungen Deutschen tödlichen Streit mit zwei Migranten in Köthen ruft ein breites Bündnis patriotischer Kräfte kommenden Sonntag zu einer neuerlichen Demonstration in der sachsen-anhaltischen Kleinstadt auf.
Im Bundestag fand am Mittwoch ein Schlagabtausch rund um die Debatte über vermeintliche Hetzjagden auf Migranten in Chemnitz statt. Dabei kam es gleich mehrfach zu einem Eklat, für besondere Aufregung sorgte ein Sager von Martin Schulz (SPD).
Die Entscheidung des EU-Parlament, ein Rechtstaatsverfahren gegen Ungarn einzuleiten sorgte für unterschiedlichste Reaktionen in der heimischen Parteienlandschaft.