Wegen Löschung von „RT DE“: Russland droht mit YouTube-Sperre
Russland reagiert auf die YouTube-Sperre zweier deutschsprachiger Kanäle des russischen Senders „RT“.
Russland reagiert auf die YouTube-Sperre zweier deutschsprachiger Kanäle des russischen Senders „RT“.
Die Bestrebungen des Online-Bezahldienstes, kritischen Stimmen über neue Richtlinien gegen vermeintlichen „Hass und Extremismus“ das Leben schwer zu machen, tragen erste Früchte. Der seit Mai existierende Sender „AUF1“ musste feststellen, dass seine Konten gekündigt wurden.
Am Samstag wurde Twitter in Nigeria blockiert. Besorgnis beim Kurznachrichtendienst, der daraufhin den Zugang zum Internet als „wesentliches Menschenrecht in der modernen Gesellschaft“ benennt. User erkennen darin klare Doppelmoral. Heuchelei und Zensur seien der Standard, so die Kritik.
Hart ins Gericht mit den Plänen nach dem grünen Pass zum Zweck des Nachweises einer „geringen epidemiologischen Gefahr“ gingen heute einmal mehr die Freiheitlichen. Klubobmann Herbert Kickl sprach von einem „Datensammelprojekt“ der EU.
Der Journalist Boris Reitschuster berichtete live von einer Corona-Kundgebung in Stuttgart. Am Montag hob YouTube die Kontosperre wieder auf.
YouTube hat den nächsten rechten Kanal gelöscht. Am Donnerstag traf es bereits die Sendung „Wir klären das!“, am Freitag dann auch noch „Laut Gedacht“.
YouTube hat nun auch das neue Videoformat des rechten Bürgernetzwerks „Ein Prozent“ gelöscht.
Das politmediale Establishment nutzt die Corona-Krise, um die Bürgerrechte auszuhebeln. Der politische Bewegungsraum für Dissidenten wird sukzessive verkleinert, die individuellen Kosten für kritische Meinungsäußerungen nach oben getrieben. Mit Hilfe des neuen Medienstaatsvertrages werden nun politisch unangenehme Blogger systematisch eingeschüchtert.
Erneut sperrt Twitter den rechten Publizisten. Diesmal offenbar dauerhaft.
In einer Stellungnahme meinte die Zeitung, dass YouTube die Rede- und Meinungsfreiheit zunehmend einschränken würde.