CDU-Chef Merz stellt fünf Forderungen an den Rundfunk
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
Der Fall der ehemaligen ARD-Chefin und RRB-Intendantin Patricia Schlesinger bringt alte und neue Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder an die Oberfläche. Kritik kommt vor allem von der AfD.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag veröffentlichte der ZDF-Fernsehrat auf Twitter mehrere seltsame Nachrichten. Am Sonntagnachmittag versicherte das Gremium, welches unter anderem das ZDF-Programm kontrolliert, dass „so etwas nicht wieder vorkommt“.
Eine ehemalige Mitarbeiterin des ZDF wirft dem Sender Manipulation bei der Berichterstattung und das Verschwenden von Geldern vor.
70 Prozent finden geschlechtergerechte Sprache überhaupt nicht oder nicht so wichtig. Fast gleich viele sind auch gegen Sprechpausen und Trennungszeichen in den Medien.
Das Bundesverfassungsgericht hat den Eilantrag der Öffentlich-Rechtlichen, die Erhöhung der Rundfunkgebühren zum Jahreswechsel einstweilig anzuordnen, abgelehnt. Nun muss die Entscheidung in der Hauptsache abgewartet werden.
Die sechs festgenommenen Personen befinden sich wieder auf freiem Fuß. Bisher wurde nur spekuliert, nun hat es ein Sprecher des Bundesstaatsanwaltschaft bestätigt: Die mutmaßlichen Angreifer sind dem „linken Spektrum“ zuzurechnen.
Am 1. Mai wurde ein Kamerateam der ZDF-„heute-show“ von bis zu 20 vermummten Personen attackiert. Laut Polizei gab es mehrere Verletzte und sechs Festnahmen. Der Staatsschutz ermittelt.
Für den AfD-Politiker ist es nicht hinnehmbar, dass eine öffentlich-rechtliche Jugendsendung Abtreibung propagiert.
Am Mittwoch präsentierte die AfD eine neue Initiative, bei der Journalisten etablierter Medien über ein Meldeportal mutmaßliche mediale Manipulationen seitens ihrer Arbeitgeber melden können.