Freiheitliche Wirtschaft warnt vor „Konkurs-Tsunami“ in Wien
Die Wiener „Gastro-Schikanen“ hätten sämtliche Dezember-Umsätze „ersatzlos gekillt“, so die Kritik der Freiheitlichen Wirtschaft.
Die Wiener „Gastro-Schikanen“ hätten sämtliche Dezember-Umsätze „ersatzlos gekillt“, so die Kritik der Freiheitlichen Wirtschaft.
Wie jedes Jahr mehrmals wird der Tag begangen, ab dem Frauen „gratis“ arbeiten, weil sie 21 Prozent weniger Gehalt bekommen als Männer. Doch wie entwickelte sich die Lohnlücke über die Jahrzehnte und was verursacht sie heute? Wie diskriminiert sind Frauen heute in der Arbeitswelt. Eine Analyse.
Sie ist deutlicher linker als ihre Vorgängerregierungen. Dank der Vorarbeit von Angela Merkel, der FDP als Steigbügelhalter und der Dauerpropaganda der Mainstreammedien haben es eine weit linksstehende SPD und die Grünen in die Regierung geschafft. Doch ihre Träume könnten platzen, noch bevor sie mit dem Umbau des Lande beginnen können.
Benedikt Kaiser hat für das Institut für Staatspolitik hat eine neue Studie über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise veröffentlicht.
Die 750 Milliarden, die sich die Europäische Kommission zur Bewältigung der COVID-19-Krise als Eigenmittelaufstockung „interinstitutionell“ genehmigt hat, werden die kommenden Generationen europäischer Steuerzahler schwer belasten, warnen Kritiker. Die verantwortlichen Schuldenmacher werden das aller Voraussicht nach nicht mehr erleben.
Die Preise auf den internationalen Märkten ziehen an. Europa bleibt davon nicht verschont und die hohen Kosten könnten sogar die wirtschaftliche Erholung nach Corona-Lockdowns zunichtemachen. Potential für neue Spaltung auf dem Kontinent ist da.
Erneut startet die EU mit einer teuren Initiative, um wieder an die Weltspitze zu gelangen. Doch die Ergebnisse aus den vergangenen Investitionsschüben mit den Namen Lissabon- und Europa 2020-Strategie gingen gewaltig schief. Eine Bilanz.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach zur Lage der Union und rief für 2022 das Jahr der Jugend aus.
Reden zur Lage der Europäischen Union gibt es seit 2010. Kommissionspräsident Manuel Barroso war der erste, der sich dabei am Original aus den Vereinigten Staaten bediente, wo sie längst selbst über das Land hinaus als „State of the Union“ bekannt sind. Gestern war es wieder so weit.
Das Volksbegehren „Kauf Regional“ fordert von der Politik eine Regionaltransferabgabe für ausländische Online-Giganten wie Amazon und Co. Die Eintragungswoche läuft von 20. bis 27. September.