WIRTSCHAFT: Die Corona-Pleitewelle kommt
Am Beispiel Salzburg lassen sich die Auswirkungen der „katastrophalen“ Corona-Politik in Zahlen fassen, zeigt die Freiheitliche Wirtschaft auf.
Am Beispiel Salzburg lassen sich die Auswirkungen der „katastrophalen“ Corona-Politik in Zahlen fassen, zeigt die Freiheitliche Wirtschaft auf.
Viele Unternehmer haben die Corona-Maßnahmen der Regierung satt und formieren sich jetzt in einer Kampagne für eine freie Impfentscheidung.
Der Tenor in den Zeitungsredaktionen ist eindeutig: Wie kann man nur!? Da verschickte die Stadt Wien doch glatt Räumungsklagen an Aktivisten, die seit Monaten ein stadteigenes Grundstück besetzten, um den Bau des Lobautunnels zu verhindern, welches das Stadtentwicklungsgebiet Donaustadt an das Autobahnnetz anbinden und gleichzeitig andere Bezirke vom Schwer- und Durchzugsverkehr zu entlasten.
Der Geschäftsführer des deutschen Modeunternehmens spricht im Zuge der Corona-Beschränkungen im Einzelhandel von Willkür mit „Zügen einer Bananenrepublik“ und „reiner Symbolpolitik“.
Die Wiener „Gastro-Schikanen“ hätten sämtliche Dezember-Umsätze „ersatzlos gekillt“, so die Kritik der Freiheitlichen Wirtschaft.
Wie jedes Jahr mehrmals wird der Tag begangen, ab dem Frauen „gratis“ arbeiten, weil sie 21 Prozent weniger Gehalt bekommen als Männer. Doch wie entwickelte sich die Lohnlücke über die Jahrzehnte und was verursacht sie heute? Wie diskriminiert sind Frauen heute in der Arbeitswelt. Eine Analyse.
Sie ist deutlicher linker als ihre Vorgängerregierungen. Dank der Vorarbeit von Angela Merkel, der FDP als Steigbügelhalter und der Dauerpropaganda der Mainstreammedien haben es eine weit linksstehende SPD und die Grünen in die Regierung geschafft. Doch ihre Träume könnten platzen, noch bevor sie mit dem Umbau des Lande beginnen können.
Benedikt Kaiser hat für das Institut für Staatspolitik hat eine neue Studie über die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise veröffentlicht.
Die 750 Milliarden, die sich die Europäische Kommission zur Bewältigung der COVID-19-Krise als Eigenmittelaufstockung „interinstitutionell“ genehmigt hat, werden die kommenden Generationen europäischer Steuerzahler schwer belasten, warnen Kritiker. Die verantwortlichen Schuldenmacher werden das aller Voraussicht nach nicht mehr erleben.
Die Preise auf den internationalen Märkten ziehen an. Europa bleibt davon nicht verschont und die hohen Kosten könnten sogar die wirtschaftliche Erholung nach Corona-Lockdowns zunichtemachen. Potential für neue Spaltung auf dem Kontinent ist da.