Ungarn will „Gender Studies“ an Universitäten abschaffen
In Westeuropa erhalten die umstrittenen „Gender Studies“ großteils staatliche Förderungen. Ungarns Regierung will hingegen einen anderen Weg einschlagen.
In Westeuropa erhalten die umstrittenen „Gender Studies“ großteils staatliche Förderungen. Ungarns Regierung will hingegen einen anderen Weg einschlagen.
Im Identitären-Prozess wurden die bisher letzten Zeugen befragt. Es könnte noch diese Woche zu einem Urteil kommen.
Im Mittelpunkt des heutigen Verhandlungstages stand wieder die Aktion an der Universität Klagenfurt. Ein Zeuge warf den Identitären vor, zu „Hass aufzustacheln“ und dadurch Menschen „in die Radikalisierung“ zu treiben.
Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) will mit der parlamentarischen Bürgerinitiative „Wissenschaftliche Arbeiten genderfrei“ gegen das „Gendern“ in wissenschaftlichen Arbeiten vorgehen.
Am 25. Mai. 2018 tritt die umstrittene Datenschutz-Grundverordnung in Geltung. Ab 2019 sollen dann persönliche Daten der Bürger für die Forschung freigegeben werden. Der Zugriff auf Informationen des Elektronischen Gesundheitsakts (ELGA) soll laut Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) jedoch nicht möglich sein.
Die SPÖ-nahe Studentenorganisation macht mit einer neuen Kampagne gegen Studiengebühren mobil.