Patrioten an die Unis: Der Kampf um die Köpfe ist endlich eröffnet!
Am gestrigen Dienstag spielten sich an Wiener Universitäten zweierlei hochpolitische Geschehnisse mit hoher Symbolkraft ab.
Am gestrigen Dienstag spielten sich an Wiener Universitäten zweierlei hochpolitische Geschehnisse mit hoher Symbolkraft ab.
„Ich selbst betrachte es mit Sorge, dass auch Universitäten zunehmend nicht mehr als Ort des unvoreingenommenen Meinungsaustauschs wahrgenommen werden“, schrieb Lindner in einem Brief an die grüne Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank.
Nach der Störung und dem resultierenden Abbruch der ersten Vorlesung Luckes nach seiner Beurlaubung – er saß erst für die AfD, dann für seine eigene Splitterpartei, im Europaparlament – wird die Frage aufgeworfen, wie es nun weitergehen soll. Doch das wird es überhaupt nicht – das Urteil wurde längst gefällt.
Kurz nach den Ausschreitungen bei einer Vorlesung des ehemaligen AfD-Politikers Bernd Lucke wirft der AStA diesem vor, die Demonstranten provoziert zu haben. Die Lehrveranstaltung wurde unter anderem von Aktivisten der linksextremen Antifa gestört.
Der Mitgründer der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, wird wieder als Professor an der Hamburger Universität lehren – sehr zum Missfallen des dortigen Studentenausschusses AStA.
Im Herbst wird der schwedischen Klima-Aktivistin der Ehrendoktortitel verliehen. Und sie könnte kurz darauf sogar den Friedensnobelpreis erhalten.
Studentenverbindungen im Allgemeinen werden heutzutage oft mit Burschenschaften gleichgesetzt. Letztere stehen zwar – und das nicht erst seit der sogenannten Liederbuchaffäre – regelmäßig im Fokus der medialen Berichterstattung, doch stellen Burschenschaften nur einen Verbindungstyp unter vielen dar.
Die konservative ungarische Regierung hat die umstrittenen „Gender Studies“ mittels Erlass aus den Lehrplänen der Universitäten verbannt. Bereits eingeschriebene Studenten können ihren Lehrgang jedoch noch abschließen.
Kommende Woche beginnt an vielen Universitäten des Landes das neue Semester. Erstmals können berufstätige Langzeit-Studenten keine Befreiung von der Studiengebühr mehr beantragen. Für die Freiheitlichen könnte das ersatzlose Auslaufen der alten Regelung ein Schuss vor den eigenen Bug sein.
Der renommierte Sozialwissenschaftler Bernhard Heinzlmaier bekundete am Dienstag auf Twitter, seine Lehrtätigkeit an der Universität für Angewandte Kunst in Wien aufzugeben.