Zwei Tote und eine Schwerverletzte nach Messerangriff nahe Paris
Der Angreifer soll seine Mutter und Schwester getötet haben. Er wurde von der Polizei „neutralisiert“. Die Behörden sehen bisher keine Hinweise für ein terroristisches Motiv.
Der Angreifer soll seine Mutter und Schwester getötet haben. Er wurde von der Polizei „neutralisiert“. Die Behörden sehen bisher keine Hinweise für ein terroristisches Motiv.
Am frühen Montagmorgen drang ein bewaffneter Mann in eine Polizeistation in Cornellà de Llobregat, einer Vorortgemeinde der katalonischen Hauptstadt Barcelona, ein und bedrohte die Beamten unter „Allahu Akbar“-Rufen. Der Angreifer wurde daraufhin von den anwesenden Polizisten niedergeschossen und erlag wenig später seinen Verletzungen.
Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag am vergangenen Dienstag in London will Bürgermeisters Sadiq Khan Autos in bestimmten Bereichen rund um den Parliament Square verbieten. Damit soll der Platz künftig sicherer werden.
Der mutmaßliche Attentäter Salih K. stammt aus dem Sudan und ist vor fünf Jahren nach Großbritannien gekommen. Dem Inlandsgeheimdienst ist er bisher nicht aufgefallen. Das berichten britische Medien.
In London fuhr ein Mann am Dienstagmorgen mit seinem Fahrzeug in die Absperrungen vor dem Parlament in London. Die Behörden schließen einen gezielten Anschlag nicht aus.
Der Terrorverdacht gegen einen Mitte Juni verhafteten Tunesier hat sich verhärtet. Den Behörden zufolge habe er an einem „belebten Ort“ in Deutschland einen Sprengsatz zünden wollen.
Sie soll ihren Ehemann bei den Vorbereitungen für einen Terroranschlag in Deutschland unterstützt haben.
In der deutschen Stadt Lübeck sind am frühen Freitagnachmittag mehrere Menschen bei einer Messerattacke in einem Linienbus verletzt worden.
Djamal Beghal, der „Mentor“ der Attentäter, die im Jänner 2015 mit Anschlägen auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt Paris heimgesucht hatten, wurde nun nach 17-jähriger Haft aus einem Gefängnis in Rennes freigelassen und nach Algerien abgeschoben. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Montag.
Drei islamistische Terrorverdächtige wurden diese Woche aus der U-Haft in Graz entlassen. 17 Monate nach den Anti-Terror-Razzien hat die Grazer Staatsanwaltschaft nach wie vor keine Anklage erhoben. Der steirische Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer sieht „massiven Handlungsbedarf“ bei Justizminister Moser und der schwarz-blauen Bundesregierung.