Wien: Linksextreme beschmieren Burschenschaft mit Drohungen
In Wien ereignete sich am Wochenende erneut eine mutmaßlich linksextreme Schmieraktion an einem Haus einer Burschenschaft.
In Wien ereignete sich am Wochenende erneut eine mutmaßlich linksextreme Schmieraktion an einem Haus einer Burschenschaft.
Boris Palmer gilt als einer der bekanntesten Bürgermeister Deutschlands – wahrscheinlich auch deshalb, weil er mit seinen Äußerungen regelmäßig für Aufsehen sorgt.
Die Polizei hatte am Montag eine Kundgebung gegen den Bummel der Wiener Studentenverbindungen untersagt. Die linke Szene reagierte am Mittwoch mit einer Sitzblockade an der Uni-Rampe.
Der Verein Grazer Hochschülerinnen (VGH) veranstaltet jährlich einen Weihnachtsmarkt, um mit dem Erlös aus dem Verkauf der angebotenen Produkte Kinder im Königsberger Gebiet zu unterstützen.
Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach wurde mit schwarzer und pinker Farbe verunstaltet. Die Deutsche Burschenschaft lobt deshalb 10.000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen.
Mehrere Hundert Polizeibeamte waren gestern in Graz im Einsatz und sorgten dort für Ordnung. Indes hat sich die Zahl der Demonstrationsteilnehmer im Vergleich zum Vorjahr etwa um die Hälfte reduziert.
Die Polizei ordnete auch für heute ein Platzverbot rund um den Congress an. In den vergangenen Jahren ist es im Zuge der Demonstrationen gegen den Akademikerball immer wieder zu Ausschreitungen und Übergriffen auf Ballgäste gekommen.
Während der Proteste gegen den EU-Gipfel in Salzburg griffen Linksextreme das Haus der Studentenverbindung Corps Frankonia-Brünn zu Salzburg an.
Im Juni wurde ein katholischer Verbindungsstudent vor einem linken Szenetreff in Greifswald ausgeraubt. Sechs Wochen später hat die Polizei Vereinsräumlichkeiten sowie private Wohnräume durchsucht.