München: Antifa-Angriff auf Burschenschaft
Erneut kam es zu einem Farbangriff auf eine schlagende Studentenverbindung in München.
Erneut kam es zu einem Farbangriff auf eine schlagende Studentenverbindung in München.
Die Linksextremisten setzten bei ihrem Angriff Pyrotechnik, Steine und einen Hammer ein.
Toxisch soll sie sein, die Männlichkeit. Hier ist sie zu Hause. In der Burschenschaft leben Hierarchie und Gemeinschaft. Und lauter Männer.
„Die Burschenschaft ist kein Maskenball. Sie ist eine moderne Bewegung“, betont der FREILICH-Herausgeber und Burschenschafter Heinrich Sickl.
Zwei Männer stehen einander gegenüber. Der Comment bestimmt, in welchem Abstand. Diese Abmessung (lat. „mensura“) ist namensgebend für den studentischen Brauch der Mensur. Die FREILICH-Sonderausgabe „Burschenschaften“ schildert, was bei einer Mensur passiert. Die TAGESSTIMME bringt einen Auszug.
Mutmaßliche Linksextreme attackierten einen jungen Verbindungsstudenten und verletzten ihn dabei leicht. Der 22-Jährige konnte sich allerdings wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen.
In Wien ereignete sich am Wochenende erneut eine mutmaßlich linksextreme Schmieraktion an einem Haus einer Burschenschaft.
Boris Palmer gilt als einer der bekanntesten Bürgermeister Deutschlands – wahrscheinlich auch deshalb, weil er mit seinen Äußerungen regelmäßig für Aufsehen sorgt.
Die Polizei hatte am Montag eine Kundgebung gegen den Bummel der Wiener Studentenverbindungen untersagt. Die linke Szene reagierte am Mittwoch mit einer Sitzblockade an der Uni-Rampe.
Der Verein Grazer Hochschülerinnen (VGH) veranstaltet jährlich einen Weihnachtsmarkt, um mit dem Erlös aus dem Verkauf der angebotenen Produkte Kinder im Königsberger Gebiet zu unterstützen.