Nach „Corona-Party“: FPÖ-Abgeordneter Hirschmann tritt zurück
Eine „Corona-Party“ wurde dem steirischen Landtagsabgeordneten Gerhard Hirschmann am Wochenende zum Verhängnis.
Eine „Corona-Party“ wurde dem steirischen Landtagsabgeordneten Gerhard Hirschmann am Wochenende zum Verhängnis.
In Österreich werden aktuell tausende Erntehelfer dringend gesucht. Die Tagesstimme unterstützt deshalb eine Initiative aus der Steiermark und veröffentlicht ihren Aufruf:
Die beiden Gemeinderatswahlen am 15. März (Vorarlberg) respektive am 22. März (Steiermark) wurden wegen des Coronavirus auf unbestimmte Zeit verlegt.
Für die gewünschte Änderung ist allerdings eine Zweidrittelmehrheit nötig. ÖVP und SPÖ müssten dem Antrag der FPÖ also erst noch zustimmen. Graz. – Am vergangenen Freitag brachten die Freiheitlichen einen Antrag in den steirischen Landtag ein, in dem die Abgeordneten, allen voran Kultursprecher Marco Triller, eine Änderung der Landesverfassung fordern. Demnach soll der Schutz des steirischen Kulturerbes künftig im Verfassungsrang, also hierarchisch über einem „normalen“ Gesetz stehen, wie die Kronen Zeitung berichtete.
Weil Anhänger der Bewegung „System Change, not Climate Change“ vor zwei Wochen die Zufahrtswege des Automobilherstellers Magna-Steyr in Graz blockierten, will die FPÖ nun gegen „Klimaextremismus“ vorgehen.
Die „Plattform Friedensweg“ will gemeinsam mit dem KZ-Verband die Umbenennung des Kriegssteigs erwirken. FPÖ-Klubobmann Armin Sippel kritisiert diese Forderung.
Nach drei Wochen an Verhandlungen einigten sich ÖVP und SPÖ zu den Modalitäten der Fortsetzung ihrer bisherigen Partnerschaft – mit wenig personellen Neuerungen.
Der Verein Grazer Hochschülerinnen (VGH) veranstaltet jährlich einen Weihnachtsmarkt, um mit dem Erlös aus dem Verkauf der angebotenen Produkte Kinder im Königsberger Gebiet zu unterstützen.
Bei der steirischen Landtagswahl am Sonntag musste die FPÖ eine herbe Wahlschlappe einstecken. Die Tagesstimme besuchte anschließend die blaue Wahlfeier in Graz.
Auch Sandra Krautwaschl (Grüne) und Niko Swatek (NEOS) nutzten den Vorwahltag, um ihr Kreuzerl zu setzen.