Eishockey: NHL verbietet Regenbogen-Trikots
Themenabende wie die „Pride Night“ werden aber weiterhin stattfinden, erklärte die NHL.
Themenabende wie die „Pride Night“ werden aber weiterhin stattfinden, erklärte die NHL.
Der Fußballer Nmecha bestreitet, eine homophobe Einstellung zu haben. Dennoch will der DFB das Gespräch mit ihm suchen.
Das Internationale Olympische Komitee plant, russischen und weißrussischen Athleten die Rückkehr in den Weltsport als „neutrale Athleten“ zu ermöglichen. Wladimir Klitschko kritisiert diese Pläne.
Nach dem schwachen Auftritt der DFB-Elf in Katar müssen sich Spieler und Trainerteam einige Fragen gefallen lassen. Neben dem sportlichen Versagen sind besonders die „One Love“-Armbinde und das Mannschaftsfoto Ziel von Gerüchten.
Um allen Stadionbesuchern einen „Ort des Wohlfühlens“ bieten zu können, führt der Berliner Fußballclub Hertha BSC ein neues Schutzkonzept ein.
Sieben Rugby-Spieler der Manly Sea Eagles wollen keine Regenbogen-Trikots tragen.
Nach dem Schwimmverband hat nun auch die International Rugby League mitgeteilt, wie sie in mit Transgenderathleten in Frauenbewerben umgehen will.
Der Weltverband stimmte dafür, die Teilnahme von Transmenschen an Wettbewerben für Frauen einzuschränken.
Der Ausschluss von russischen Athleten hat in der Biathlon-Sportszene für einen hitzigen Streit gesorgt.
Alle Spieler knieten für die „Black Lives Matter“-Bewegung, nur Sam Coonrod blieb stehen. Nach dem Spiel erklärte er, warum.