Wien Energie: FPÖ und ÖVP wollen U-Kommission einsetzen
FPÖ und ÖVP fordern eine parlamentarische Aufklärung in der Causa Wien Energie.
FPÖ und ÖVP fordern eine parlamentarische Aufklärung in der Causa Wien Energie.
Der ÖVP Tirol droht ein historisches Debakel bei der kommenden Landtagswahl am 25. September. FPÖ und SPÖ kämpfen aktuell um den zweiten Platz.
Ein Skandal, der viele Väter hatte: Dieser Überzeugung ist FPÖ-Chef Herbert Kickl – und er hielt sich mit dieser Meinung auch nicht am Berg. Die schwarz-grüne Regierung segnete indes einen Schutzschirm in Höhe von zwei Milliarden Euro für die SPÖ-nahe „Wien Energie“ ab, auf den diese jederzeit zugreifen kann.
Knalleffekt nach dem Energiegipfel im Kanzleramt, der kurzfristig für den Sonntag einberufen wurde: Die Wien Energie soll laut Medienberichten vor einer Zahlungsunfähigkeit stehen. Das städtische Versorgungsunternehmen versuchte in der Folge zu beschwichtigen.
Die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund ist in Österreich weiter gestiegen. Zudem wurden im ersten Halbjahr 2022 bereits 30.000 Asylanträge gestellt.
Die Kanzlerpartei ÖVP kommt nur noch auf 20 Prozent. SPÖ und FPÖ liegen vor der Volkspartei.
Die SPÖ-Umweltsprecherin ist der Meinung, dass das Recht auf freien Zugang zur Natur in die Verfassung gehört.
Laut einer aktuellen Umfrage spricht sich die relative Mehrheit der Österreicher für Neuwahlen aus. Türkis-Grün hat nur noch knapp ein Drittel der Bevölkerung hinter sich.
Vorerst bis September können Flüchtlinge aus der Ukraine weiter kostenlos mit den Öffis der Wiener Linien fahren.
Der Wiener FPÖ wirft SPÖ-Bürgermeister Ludwig Tatenlosigkeit gegen den „Teuerungshorror“ vor.