Arzneimittelgroßhandel hält "Krisenlager" für notwendig
In Österreich geht die Debatte um die Versorgung mit Medikamenten weiter. Wegen der momentanen Lage fordert der Präsident des Verbandes der Arzneimittelgroßhändler nun ein "Krisenlager".
In Österreich geht die Debatte um die Versorgung mit Medikamenten weiter. Wegen der momentanen Lage fordert der Präsident des Verbandes der Arzneimittelgroßhändler nun ein "Krisenlager".
Aktuell sehen die meisten österreichweiten Umfragen die FPÖ unter Kickl zwischen 28 bis 30 Prozent. Damit liegen die Freiheitlichen knapp vor der SPÖ und eindeutig vor der ÖVP.
Das Geschäftsmodell der „Faktenchecker“ ist darauf ausgelegt, als Torwächter etablierter Medien und Narrative zu dienen. Die angebliche „Unabhängigkeit“ wirkt dabei wie ein Deckmantel.
Der Höhenflug der Freiheitlichen in der Sonntagsfrage nimmt kein Ende. Zum ersten Mal seit über fünf Jahren geben 30 Prozent der Österreicher an, bei einer baldigen Neuwahl die FPÖ zu wählen.
Nach einiger Aufregung und massiver Kritik zieht das Land Kärnten sein umstrittenes Wörterbuch für den öffentlichen Dienst nun wieder zurück.
Klagenfurt. - In Kärnten wurde in der letzten Regierungssitzung ein neuer Gender-Leitfaden beschlossen, der insgesamt 71 Seiten fasst. Dort finden sich Formulierungen, die nun für Funktionsbezeichnungen zu verwenden sind und aus einem Bauern etwa einen „landwirtschaftlich Beschäftigten“, aus einem Polizisten eine „Polizeikraft“ macht. Von der Opposition kommt heftige Kritik an dem „sinnlosen“ Leitfaden.
Seit mehreren Wochen in Folge liegt die FPÖ in Umfragen auf Platz eins.
Die Freiheitlichen steigen seit Monaten schier unaufhaltsam bei den Umfrageinstituten. In einer aktuellen Umfrage des „Paul-Lazarsfeld-Instituts“ unter 2.000 Österreichern übernahmen sie nun den alleinigen ersten Platz.
Im Alten und Neuen Rathaus in Linz wurde die Temperatur einen Monat lang auf 19 Grad gesenkt. Seit Montag gilt diese Vorgabe nicht mehr, denn den Mitarbeitern war das zu kalt.
Vor allem Personen aus Niedriglohnberufen sind laut Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) die Zielgruppe der Pläne.