„Totalitäre Verbotsfantasien“: Identitäre kritisieren Vorstoß von SPD & FDP
Die Anregung der beiden um Profil ringenden Parlamentsparteien SPD und FDP, ein Verbot der Identitären Bewegung (IBD) zu prüfen, stößt bei den Betroffenen auf Unverständnis.
Die Anregung der beiden um Profil ringenden Parlamentsparteien SPD und FDP, ein Verbot der Identitären Bewegung (IBD) zu prüfen, stößt bei den Betroffenen auf Unverständnis.
Vertreter mehrerer Parteien versuchen der AfD eine Mitverantwortung für den Vorfall in Halle (Saale) zu geben – diese weist entsprechende Vorwürfe scharf zurück.
Die angekündigte Zusammenarbeit mit der AfD sorgt innerhalb der SPD für einen Eklat.
Von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hieß es indes, dass es besser gewesen wäre, Grönemeyer hätte sich bei seinem Konzert in Wien lieber ausschließlich auf seine Musik konzentriert, „anstatt die Konzertbesucher mit linksradikalen Parolen zu malträtieren“.
Minzbonbons von der AfD sorgten für eine äußerst skurrile Diskussion im niedersächsischen Landtag.
SPD, CDU und FDP stimmten für den NPD-Politiker Stefan Jagsch. Nun wollen sie ihre Entscheidung revidieren.
Aufgrund eines fehlenden Gegenkandidaten war der NPD-Politiker Jagsch der einzige wählbare Kandidat.
Mit seiner Forderung stößt Gräff auch bei Parteikollegen auf scharfe Kritik.
Während die linken Parteien bei den Arbeitern immer weiter an Stimmen verlieren, kann die AfD gerade dort punkten. In Sachsen und Brandenburg wählten über 40 Prozent der Arbeiter die patriotische Partei.
Am kommenden Sonntag wird in Brandenburg und Sachsen gewählt. In Brandenburg könnte die AfD stärkste Kraft werden.