Die Meinung der anderen: „Manche Lehrer sind hilflos“
Ein kürzlich in der Wochenzeitung Der Freitag erschienenes Interview mit einer Berliner Lehrerin zeigt das Scheitern der bisherigen Integrationsbemühungen auf.
Ein kürzlich in der Wochenzeitung Der Freitag erschienenes Interview mit einer Berliner Lehrerin zeigt das Scheitern der bisherigen Integrationsbemühungen auf.
Am heutigen Freitag beginnen für die Schüler in drei österreichischen Bundesländern die Sommerferien – und die gesellschaftliche Debatte über die heimische Feriendauer frischt auf.
Ab Herbst sollen Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen eigene Deutschförderklassen besuchen. Einige Wiener Direktoren üben nun den Aufstand, indem sie einen Boykott der Pflicht zu den Deutschklassen oder eine Umgehung der beschlossenen Neuerung überlegen.
In Wien bekommen Kinder in Schulen und Kindergärten das gesündeste und umweltfreundlichste Essen. Das ergab ein Test der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Die NGO sieht dennoch Handlungsbedarf und nimmt die Politik in die Verantwortung.
Wie eine Recherche zeigt, versuchen Lehrer seit Jahren erfolglos auf den wachsenden Einfluss des Islam in Wiener Schulen hinzuweisen. In einer Vielzahl von Episoden werden dabei teilweise eklatante Missstände im Umgang mit dem Problem aufgedeckt.
Vor zwei Monaten erregte das Recherche-Projekt „Brennpunkt Schule“ der Plattform Addendum erstmal einiges Aufsehen. Es thematisierte das zunehmende Problem der Gewalt an Wiener Schulen. Dort fand nun ein Runder Tisch statt um erste Maßnahmen zu setzen. Die Stadtopposition forderte weitere Maßnahmen.
Die türkische Regierung unter Erdogan plant durch die Gründung von Sonntagsschulen ihren Einfluss auf türkischstämmige Schüler in der Schweiz zu erweitern. Auch in Österreich sorgen mutmaßlich AKP-nahe Einrichtungen für Kinder und Jugendlicher immer wieder für Aufregung.
Trotz vielfacher Kritik werde Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) die Deutschförderklassen durchsetzen. Jedoch soll es gegenüber des bisherigen Entwurfes zu einigen Änderungen kommen, gab Faßmann am Dienstag bekannt. Bereits im Herbst sollen die Deutschklassen starten.
Aufsehen erregte in den letzten Tagen das Recherche-Projekt „Brennpunkt Schule“ der Plattform Addendum. Im Mittelpunkt stand ein Interview mit einer Lehrerin an einer Neuen Mittelschule im zehnten Wiener Gemeindebezirk Favoriten. Es handelt sich um eine sogenannte „Brennpunktschule“, denn von den 300 Schüler haben fast alle einen Migrationshintergrund.
Ein Fragebogen im Aufklärungsunterricht an der Neuen Mittelschule in Jenbach sorgte bei einer Mutter für Aufregung. Auch der eingeschaltete Landesschulrat beurteilte das Unterrichtsmaterial als „inakzeptabel“, berichtet die Tiroler Tageszeitung. Die Thematik soll nun auch in der nächsten Konferenz der regionalen Schulaufsicht diskutiert werden.