Sachsen: Waldbrand durch Shisha-Kohle ausgelöst
Die verheerenden Waldbrände in Sachsen und Teilen der Böhmischen Schweiz zwingen die Feuerwehr weiterhin zum Einsatz. Nun gibt es entscheidende Hinweise über den Ursprung des Brandes.
Die verheerenden Waldbrände in Sachsen und Teilen der Böhmischen Schweiz zwingen die Feuerwehr weiterhin zum Einsatz. Nun gibt es entscheidende Hinweise über den Ursprung des Brandes.
Der Dresdner Ex-Stadtrat Robert Schlick (Grüne) fantasiert auf Twitter davon, „Sachsen einfach kontrolliert abbrennen“ zu lassen.
Aufgrund der steigenden Energiepreisen hat eine sächsische Wohnungsgenossenschaft in Dippoldiswalde die Warmwasserversorgung eingeschränkt.
Obwohl die CDU-Fraktion sich im vergangenen Jahr gegen das Gendern ausgesprochen hatte, setzt sich die umstrittene Praxis weiter fort. Nun fordert die AfD die CDU auf, „den leeren Worten endlich Taten folgen“ zu lassen.
Die Ministerpräsidenten aus Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt stellen den von der Ampel-Regierung angestrebten vorzeitigen Kohleausstieg in Frage. Sachsen-Anhalts Regierungschef Haseloff bezeichnet die Pläne als „Makulatur“.
Sachsen gilt weiterhin als eine Hochburg der Bürgerproteste gegen die Corona-Politik. Das hat letzte Woche auch Michael Kretschmer bei einem seiner Auftritte zu spüren bekommen.
Es dürfe nicht Aufgabe der Polizei sein, einen breit auf der Straße ausgeführten Meinungsstreit, sofern er friedlich ist, mit polizeilichen Mitteln zu stoppen, heißt es von Seiten der Gewerkschaft. Die Politik hätte „diesen Disput an die Polizei outgesourct“.
Überall in Mitteldeutschland steigen die Zahlen der Protestdemos gegen die Corona-Politik. Auch wenn Sachsen weiterhin die Hochburg der Opposition ist, schwabbt die Protestwelle auch auf andere Bundesländer über.
Bei den Bundestagswahlen konnte die AfD deutlich mehr Direktmandate erzielen als bei den Wahlen vor vier Jahren. Durch Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt ziehen 16 AfD-Kandidaten direkt in den Bundestag ein.
Das sächsische Kultusministerium spricht die Handlungsempfehlung aus, künftig an Schulen des Freistaats auf Gender-Sonderzeichen zu verzichten. Die AfD fordert indes ein Verbot statt bloßer Empfehlungen.