Mögliche Produktionsstopps: DIHK schlägt Alarm
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnt wegen der Energiekrise vor Produktionsstopps. Zahlreiche Unternehmen bekämen keinen Vertrag zur Energieversorgung.
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag warnt wegen der Energiekrise vor Produktionsstopps. Zahlreiche Unternehmen bekämen keinen Vertrag zur Energieversorgung.
Die Inflation in der Eurozone ist erneut gestiegen, ein Rückgang ist nicht in Sicht. Experten rechnen mit einem deutlichen Wohlstandverlust.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland lässt weiter nach. Die Bürger sorgen sich um ihr Einkommen und Anschaffungen werden zurückgestellt. Auch die Rezessionssorgen nehmen zu.
Prof. Dr. Christian Seidl sprach in einem Interview mit der Jungen Freiheit über die Ursachen der Inflation. Der EZB wirft er Gehirnwäsche vor.
Die explodierenden Lebensmittel- und Energiepreise treffen die Mittelschicht mit voller Wucht. Die Sparkassen warnen vor schwerwiegenden Folgen.
Der Stahlproduzent ArcelorMittal hat bereits Konsequenzen gezogen und seine Produktion heruntergefahren. Weitere Hersteller könnten folgen. Aufgrund der gestiegenen Energiekosten ist die Stahlproduktion in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig.
Das ifo-Institut korrigiert seine Prognose für den Herbst nach unten. Für 2023 erwarten die Wirtschaftsforscher eine deutliche Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts.
Nicht nur in der Industrie, auch im Mittelstand droht eine Pleitewelle. Viele Unternehmen können die gestiegenen Energiekosten nicht mehr tragen.
Im Gespräch mit dem Münchner Merkur zeichnet der Ökonom Hans-Werner Sinn ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands. Jungen Menschen empfiehlt er die Rückbesinnung auf traditionelle Werte.
Angesichts der Energie- und Versorgungskrise einigte sich die Führung der SPD-Bundestagsfraktion auf Maßnahmen, um die Bürger zu entlasten.