Gar nicht so friedlich: Gewaltexzesse bei BLM-Demo in London
Am Samstag kam es zu Konfrontationen zwischen Unterstützern der „Black Lives Matter“-Proteste und Personen, welche die Denkmäler in London vor deren Eifer schützen wollten.
Am Samstag kam es zu Konfrontationen zwischen Unterstützern der „Black Lives Matter“-Proteste und Personen, welche die Denkmäler in London vor deren Eifer schützen wollten.
Seit etwa zwei Wochen toben in zahlreichen US-Städten teils massive Unruhen – und auch in Europa gehen Menschen gegen angeblichen Rassismus und vermeintliche Polizeigewalt auf die Straße. Dies deckt auch einige gesellschaftliche Abgründe auf.
Der amtierende Weltmeister der Motorsport-Königsklasse äußerte sich zum wiederholten Male sehr deutlich zur aktuellen Debatte zu den „Black Lives Matter“-Protesten.
Die „Black-Lives-Matter“-Bewegung hat in den vergangenen Tagen viel Unterstützung erfahren. Eine schwarze Aktivistin hat nun aber in einem Video erklärt, warum George Floyd für sie kein Held ist.
Der US-Präsident macht linkextreme Antifa-Gruppen für die Ausschreitungen in zahlreichen US-Städten verantwortlich.
Der Ausschluss von Burschenschaftern, die mit Band und Mütze erscheinen, soll dazu dienen, „allen Teilnehmern eine freie und offene Diskussion in einer entspannten Atmosphäre zu ermöglichen“.
Aufgrund der aktuellen Spannungen im Irak hat der US-amerikanische Präsident Donald Trump beschlossen, 750 weitere Soldaten in die Region zu verlegen. Am Dienstag versuchten Demonstranten, die amerikanische Botschaft zu stürmen.
Der Saal wurde nach rund sechseinhalb Stunden von der Polizei geräumt. Wer nicht freiwillig gehen wollte, wurde von den Beamten hinausgetragen.
Die griechische Polizei musste Tränengas einsetzen, um die Kontrolle über das Lager wieder zu übernehmen.
Aufgrund einer geplanten Gesetzesänderung in Bezug auf Entscheidungen des höchsten Gerichtes kam es in Tel Aviv zu einer Großdemonstration, an welcher laut den Organisatoren mehrere zehntausend Demonstranten teilnahmen.