Berlin: Polizei räumt von Linksextremen besetztes Haus
Nachdem linke Gruppierungen in der Hauptstadt dazu aufriefen, Gebäude zu besetzen, folgten mehrere Linksextreme dem Aufruf. In der Nacht zum Sonntag wurde eines der beiden Häuser geräumt.
Nachdem linke Gruppierungen in der Hauptstadt dazu aufriefen, Gebäude zu besetzen, folgten mehrere Linksextreme dem Aufruf. In der Nacht zum Sonntag wurde eines der beiden Häuser geräumt.
Die griechische Polizei musste Tränengas einsetzen, um die Kontrolle über das Lager wieder zu übernehmen.
Am Samstagabend wurden im nordrhein-westfälischen Hamm vier Polizisten von 15 Männern attackiert und krankenhausreif geprügelt. Auch ein Messer war im Spiel, einer der Polizisten erhielt Schnittwunden im Bauchbereich.
Vor einem Ankerzentrum im niederbayerischen Deggendorf kam es am Dienstagabend zu einer Massenschlägerei zwischen 20 bis 30 Migranten.
Seit Jahren hat die Polizei mit linksextremen Angriffen und sonstigen Auseinandersetzungen in der Rigaer Straße zu kämpfen. Um dem Problem Einhalt zu gebieten, wurde nun eine neue Ermittlungsgruppe gegründet.
Zu unschönen Szenen und Übergriffen durch Personen aus dem linken Spektrum kam es bei einer AfD-Infoveranstaltung in Nürnberg.
Es sei außerdem ein Anliegen von Anwohnern des Parks gewesen, dass keine Gruppe ausgeschlossen wird.
Die geplante Demo in Halle konnte nicht stattfinden. Die Identitären werfen der Polizeiführung vor, sich zu „Verbündeten des linken Mobs“ gemacht zu haben.
Die Polizeipräsidentin Berlins, Barbara Slowik, will in Zukunft stärker gegen rechte Meinungen innerhalb der Polizei vorgehen. Dies erklärte sie gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“.
Die Beamten kontrollierten nachts drei Personen in einem Park. In den Rucksäcken der zum Teil polizeibekannten Linksextremen fand die Polizei Brandsätze, Grillanzünder, Feuerzeuge und Handschuhe.