Gelbwesten: Weniger Teilnehmer bei Protesten in Frankreich
Auch wenn die Beteiligung an den „Gelbwesten“-Protesten in Frankreich tendenziell sinkt, gingen in Bordeaux doppelt so viele Menschen wie noch in der Vorwoche auf die Straße.
Auch wenn die Beteiligung an den „Gelbwesten“-Protesten in Frankreich tendenziell sinkt, gingen in Bordeaux doppelt so viele Menschen wie noch in der Vorwoche auf die Straße.
Tristan Ammerer (Grüne) wirft der Polizei reine Inszenierung vor und sieht die Errichtung der Schutzzonen als „neueste Episode rechter Verdrängungs- und Law-and-Order Politik“.
In Brandenburg liegt die AfD einer aktuellen Umfrage zufolge mit der SPD gleichauf. Der AfD Fraktionsvorsitzende im Landtag zeigte sich von den Umfragewerten begeistert.
Die Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht stellte sich in einer gelben Weste vor das Bundeskanzleramt in Berlin und rief deutsche Bürger nun zu ähnlichen Protesten wie in Frankreich auf.
Die AfD-Bundestagsfraktion lud in Köln zum Bürgerdialog, der trotz erheblicher Störung seitens Angehöriger der „linken und linksextremen Szene“ durchgeführt werden konnte.
Gestern versammelten sich knapp 30 Menschen in Steyr, um der getöteten 16-jährigen Michelle F. zu gedenken.
Am Wochenende gab es in ganz Frankreich erneut Proteste der „Gelbwesten“. Dabei kam es auch zu Ausschreitungen und zahlreichen Festnahmen.
Seit geraumer Zeit herrscheint ein Spannungsverhältnis zwischen der AfD und ihrer Jugendorganisation, der Jugend Alternative (JA). Dieser wird vorgeworfen, Verbindungen ins „rechtsextreme Milieu“ zu pflegen. Björn Höcke stellt sich klar hinter die Partei-Jugend.
Im Rahmen des Bundeskongresses der Grünen wurde Werner Kogler heute mit 99,02 Prozent der Stimmen zum neuen Bundessprecher der Partei gewählt.
In einer Rede vor den Chefs der europäischen Inlandsgeheimdienste erklärte Hans Georg Maaßen, dass es in der Bundesregierung „linksradikale Kräfte“ gebe und er für diese schon immer eine unliebsame Person gewesen sei.