„Solifonds“: „Ein Prozent“ gründet Sicherheitsnetz für Patrioten
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat einen Solidaritätsfonds für Opfer linker und migrantischer Gewalt gegründet.
Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat einen Solidaritätsfonds für Opfer linker und migrantischer Gewalt gegründet.
Die Aktion einiger rechter Aktivisten in Wien sorgte für Aufsehen und medialen Widerhall. Nun folgen weitere Personen in anderen Städten – etwa in Linz und St. Pölten – dem Beispiel und markieren Einrichtungen, die dem politischen Islam nahestehen sollen, mit Warnschildern.
Wenige Tage nach dem später gelöschten, verstörenden Facebook-Posting der Grünen, das Heimatliebe mit einem Haufen Hundekot verglich, revanchierten sich patriotische Aktivisten kreativ bei der Partei.
Die Bürgerbewegung „Die Österreicher“ (DO5) will in diesem Jahr „die größte patriotische Kundgebung der Zweiten Republik“ veranstalten. Die Tagesstimme traf D05-Bundesleiter Jakob Gunacker, um über die neue Bewegung, ihre Ziele und Forderungen sowie das Verhältnis zu den Identitären und der FPÖ zu sprechen.
Die patriotische Bürgerbewegung PEGIDA gibt es mittlerweile seit fünf Jahren. Zu den Hochzeiten konnte man in Dresden zehntausende Bürger mobilisieren. Die Tagesstimme sprach nun exklusiv mit Mitgründer Lutz Bachmann über die Entwicklung von PEGIDA, die mediale Berichterstattung, das Verhältnis zur AfD und wie die Zukunft der Bewegung aussieht.
Die Ankündigung der Identitären, in der Landeshauptstadt ein „konservatives Zentrum“ schaffen zu wollen, lässt die Wogen in Oberösterreich gehörig hochgehen.
Wer heute über Umweltschutz nachdenkt, hält es für ein genuin linkes Thema. In Wirklichkeit stammt dieses aber ursprünglich aus konservativ-patriotischem Schoß – und es wäre allmählich an der Zeit, es sich zurückzuholen.
In der Debatte rund um die Identitären und deren angebliche Verstrickungen mit den Freiheitlichen fallen zusehends alle Hemmungen: Plötzlich werden Vergleiche, Ausdrücke und Pauschalisierungen wieder salonfähig, welche man in der Mottenkiste der Geschichte vermutet hätte.
Am Donnerstag begann ein nie dagewesener Kahlschlag gegen patriotische Angebote auf sozialen Medien. Besonders betroffen waren die Seiten der österreichischen und deutschen Identitären. Wie ein Lauffeuer waren deren Präsenzen in Facebook und Instagram nacheinander unerreichbar. Einen Gefallen haben sich die Etablierten damit allerdings keinen getan.
Im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße findet heute das sogenannte „Neue Hambacher Fest“ statt. Die Organisatoren wollen durch die bewusste historische Analogie des Veranstaltungsort ein Zeichen für Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland setzen.