„Rede zur Lage der Nation“: Orban mit scharfer Kritik an EU und Linke
Bei seiner „Rede zur Lage der Nation“ übte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban scharfe Kritik an der Europäischen Union.
Bei seiner „Rede zur Lage der Nation“ übte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban scharfe Kritik an der Europäischen Union.
Der ungarische Ministerpräsident kritisiert die „Migrations- und Genderfreundlichkeit“ der neuen deutschen Regierung. Sie strebe „weg von Kohls Europa der Vaterländer“, kritisiert Orbán. Bereits mit der Migrationskrise 2015 hätte sich das deutsch-ungarische Verhältnis unter Merkel verschlechtert.
Ungarns Premier Viktor Orbán hat ein Referendum über das Anti-Pädophilie-Gesetz angekündigt. Auf Facebook ruft er die Bürger auf, das von der EU scharf kritisierte Gesetz zu unterstützen.
Ungarn spricht sich gegen einen europäischen „Superstaat“ aus und will stattdessen die nationalen Parlamente wieder stärken.
16 europäische Rechtsparteien haben eine Deklaration für die Zukunft Europas und eine engere Zusammenarbeit auf Ebene des EU-Parlaments unterzeichnet. Mit dabei sind unter anderem Viktor Orban, Jaroslaw Kaczynski, Marine Le Pen und Matteo Salvini.
Leider ist es so: Ich bin dieser Tage sehr zornig: Als Demokrat bin ich zornig, weil ich es nicht und nicht begreifen kann, dass Ungarn als böse und menschenrechtsfeindlich und rechtsstaatswidrig denunziert wird.
Wie allen bekannt, ist Arnautovic von der UEFA bestraft worden. Er hatte sich nach Urteil der Guten böse verhalten. Meine Meinung? Gerne doch, aber ich warne Sie, ich schreibe sie hormongesteuert, Kombination Adrenalin und Testosteron.
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz war mit einer freiheitlichen Abordnung zu Besuch bei Viktor Orbáns Regierungspartei Fidesz (TAGESSTIMME berichtete). Im TAGESSTIMME-Interview erzählt er vom Treffen mit Ungarns Familienministerin Katalin Novák. Dabei lobt er besonders die ungarische Familienpolitik und will mit der Fidesz an einer „europäischen Renaissance“ arbeiten.
Bei einem Treffen in Budapest sprachen Vertreter von Fidesz und FPÖ über die ungarische Familienpolitik.
In jüngerer Vergangenheit drohen die Querelen zwischen dem US-Börsenspekulanten George Soros und der konservativen Regierung seines ursprünglichen Herkunftslandes Ungarn wieder einmal zu eskalieren. Auslöser sind dessen Kommentare im Hinblick auf das Veto, das Ungarn und Polen dem neuen EU-Budget erteilten.