Förderung weg: Soros‘ Rückzug stürzt linke NGOs in die Krise
Linke NGOs in Westeuropa müssen nach dem Rückzug der Open Society Foundations drastische Einschnitte hinnehmen. Ihnen fehlen wichtige Fördergelder.
Linke NGOs in Westeuropa müssen nach dem Rückzug der Open Society Foundations drastische Einschnitte hinnehmen. Ihnen fehlen wichtige Fördergelder.
Werden die Syrer, die bis zuletzt nach Europa gekommen sind, nach dem Sturz Assads in ihre Heimat zurückkehren? Der Politikberater Robert Willacker glaubt nicht daran. Es werde nichts passieren, meint er in seinem Kommentar für FREILICH.
FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer kritisierte die Asylpolitik der ÖVP scharf und warf Innenminister Karner vor, mit „Pseudomaßnahmen“ und „Zahlentricksereien“ zu arbeiten.
Die Mehrheit der Österreicher blickt mit Sorge in die wirtschaftliche Zukunft und auf die Folgen der Zuwanderung. Fast zwei Drittel glauben an eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, viele fühlen sich in bestimmten Stadtvierteln zunehmend unsicher.
Die FPÖ wirft der schwarz-grünen Regierung vor, die angekündigte Hochwasserhilfe der EU übertrieben dargestellt zu haben. Statt 500 Millionen Euro fließen laut Finanzministerium nur 25 bis 50 Millionen Euro frisches Geld.
Einen Tag nach dem politischen Umsturz in Syrien hat Karl Nehammer Innenminister Karner beauftragt, alle Asylanträge von Syrern auszusetzen und bestehende Schutzstatus zu überprüfen. Auch der Familiennachzug wird gestoppt.
Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist im November um 8,9 Prozent gestiegen, besonders betroffen sind Industrie und Handel. AMS-Chefin Draxl sieht darin ein deutliches Zeichen der Rezession. Kritik kommt aus der Politik.
Immer mehr österreichische Unternehmen verlagern ihre Produktion in die USA, um von den besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu profitieren.
In Wien könnten die Fertigstellungen von Wohnbauten laut einem neuen Bericht bis 2026 um bis zu 80 Prozent einbrechen. Die Immobilienwirtschaft fordert dringend bessere Rahmenbedingungen zur Sicherung des Wohnraums.
Trotz des erwarteten Bevölkerungswachstums durch Zuwanderung wird die Zahl der Erwerbspersonen in Österreich bis 2040 zurückgehen. Diese Entwicklung wird den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme vor Herausforderungen stellen.